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Neue positive Bewertungen für Erziehungswissenschaft und Geschichte
Das heute vorgelegte Forschungsranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sieht die Universität Tübingen in sechs von 13 bewerteten Fächern hinsichtlich Forschungsstärke in der Spitzengruppe, nämlich in Biologie, Erziehungswissenschaft, Geschichte, Mathematik, Medizin und Zahnmedizin. Neu bewertet wurden für dieses Ranking die Fächer Anglistik, Erziehungswissenschaft, Geschichte und Psychologie, für die übrigen Fächer wurden Bewertungen vergangener Jahre übernommen. Mit einem Prozentsatz von 42,9% forschungsstarker Fächer belegt die Universität Tübingen in der Gesamtwertung Rang 11. Die ersten drei Plätze belegen die TU München, die Universität Freiburg und die LMU München. Als Kriterien für das Ranking wurden herangezogen: Drittmittel, Publikationen, Promotionen und für manche Fächer auch Zitationen und Erfindungen.
In den neu bewerteten Fächern erzielten die Tübinger Historiker fünf von sechs möglichen Spitzenplätzen, die Erziehungswissenschaftler vier von sechs Spitzenplätzen. Auf älteren Bewertungen beruht das Ergebnis der Biologie, die als einzige Fakultät bundesweit Spitzenplätze in allen sieben Kategorien erreicht hat, darunter Platz 1, was die Publikationen angeht. Die Medizin erreicht sechs von sieben Spitzenplätzen und weist die höchsten Drittmittel pro Professor auf, die Zahnmedizin vier von sieben und die Mathematik drei von sechs möglichen Spitzenplätzen.
Alle übrigen Fächer finden sich hinsichtlich Forschungsstärke in der Mittelgruppe, erzielen im Einzelfall jedoch auch herausragende Platzierungen: so belegt die Psychologie Platz 1 in der Zahl der Promotionen pro Professor, die Chemie Platz 2 oder die Pharmazie Platz 3 bei den Erfindungen.
Das gesamte CHE-Forschungsranking im Internet:
http://www.che-concept.de/
EBERHARD KARLS UNIVERSITÄT TÜBINGEN
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Criteria of this press release:
interdisciplinary
regional
Organisational matters, Science policy
German

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