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Wissenschaft
"Tausendmal probiert, tausendmal ist nichts passiert...." Wie man erfolgreich anbandelt, vermittelt die Hochschule Niederrhein in einer Vorlesung "Flirten für Studierende". Sie bildet am 2. April in Mönchengladbach und am 9. April in Krefeld den Auftakt für eine Reihe, in der über das ganze Sommersemester Schlüsselqualifikationen vermittelt werden. Die braucht man auch beim Flirten: "Hemmungen überwinden, selbstbewusst Initiative ergreifen, gezielt Blickkontakt einsetzen, ein Lächeln, locker ein Gespräch beginnen, Small Talk machen, ein Gespräch spannend aufrecht erhalten" - das sind nach Aussage von Diplom-Pädagogin Heike Kröpke wesentliche Schlüsselqualifikationen und zugleich wichtige Schritte der Kontaktanbahnung. Den Studierenden gibt sie Flirttipps und verrät amouröse Spielregeln. Auch Einstein hätte davon profitiert, denn das wissenschaftliche Genie blieb persönlich stets ein Einzelgänger - was ihn sehr verwunderte und betrübte.
Erstmals bringt die Hochschule Niederrhein zum kommenden Semester ihren Studierenden ihr Angebot für den Erwerb von Schlüsselqualifikationen in einer eigenen Broschüre näher. Ein Angebot, das ausgebaut wurde, weil es nach Auffassung von Prorektor Prof. Dr. Michael Lent mitentscheidend für den späteren beruflichen Erfolg ist. Das betrifft Präsentation und Vortragstechnik ebenso wie Projektmanagement, Bewerbungstraining, Gesprächsführung und hört bei Rhetorik und Persönlichkeitstraining noch nicht auf. Angeboten werden semesterbegleitende Seminare, Kursblöcke, Workshops im Rahmen der Sommerakademie sowie Sprachkurse in den audiovisuellen Zentren der Hochschule. Hinzu kommen spezielle Programme für Frauen und Tutoren, eine Studierwerkstatt und vieles mehr. Denn im Gegensatz zu Einstein werden Innovationen heute meist im Team und oft in internationaler Kooperation erzeugt. Infos bei Heike Kröpke, Email: heike.kroepke@hs-niederrhein.de und Renate Maiwald, Email: renate.maiwald@hs-niederrhein.de
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Studies and teaching
German

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