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03/26/2008 11:03

Welcher Standard nutzt wem? Lebensmittelstandards in der Praxis

Britta Rollert Pressestelle
Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven

    Durchblick im Standard-Dickicht wünschen sich Handelsvertreter, Hersteller und Lieferanten angesichts der Vielzahl von Regularien im Lebensmittelbereich. Mit der Einführung der 5. Version des International Food Standards (IFS) gelten seit Anfang des Jahres neue Kriterien für Prozesse und Abläufe in der Nahrungsmittelproduktion. Wie so oft bei der Vielzahl geltender Standards stehen Branchenvertreter vor der Frage nach der Relevanz der neuen Spezifikation, denn nicht jede Umstellung bringt automatisch klare Handels-vorteile für den Anbieter einer spezifischen Produktgruppe. Der Workshop "Lebensmittelstandards - Anwendungen in der Praxis" am 16. April im Comfort Hotel Bremerhaven gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Praxisbeispielen und Best Practice-Wissen eine wichtige Hilfestellung. Einige Plätze für die Veranstaltung im Rahmen des EU-Projektes INPLISTA sind noch verfügbar.

    Die Einhaltung von Standards ist ein Gütesiegel, das Verbrauchervertrauen rechtfertigt. Nur welche Vorgaben entfalten praktischen Nutzen für den Einzelfall? Die Situation wird zunehmend unübersichtlich, die Anzahl der Standards wächst. Welche Hürden müssen auf dem Weg zur erfolgreichen Einführung genommen werden? Der erste Workshop im Rahmen des EU-Projektes INPLISTA vermittelt in kompakten Modulen klare Antworten. Experten machen den Teilnehmern deutlich, wie Standards zu interpretieren sind. Fachkundige Referenten der Amtlichen Lebensmittelkontrolle, der Gewürzmühle Nesse GmbH, vom SGS Institut Fresenius und des ttz Bremerhaven vermitteln gut verwertbares Know-how und neue Zugänge zum Thema Qualitätssicherung, Transparenz und Verbrauchersicherheit.

    Die Etablierung von Standards in Unternehmen ist ein komplexer Prozess. Die referierenden Experten haben kleine und mittelständische Betriebe dabei begleitet und geben ihr Wissen um Hindernisse und Potenziale aus erster Hand weiter. Ne-ben der Klärung aktueller Anforderungen umfasst das Programm auch den Blick in die Zukunft: Zeit-/Temperatur-Indikatoren für tiefgekühlte Frischeprodukte können mehr Transparenz für Verbraucher schaffen.

    Im Rahmen des EU-Projektes INPLISTA engagiert sich die Europäische Union für eine Stärkung der Wirtschaftskraft von KMUs im Lebensmittelbereich. Der Aufbau einer Informationsplattform, die aktuellste Erkenntnisse und Vorgaben bündelt, ist eine Kernaufgabe des Projektes. 26 Partner aus europäischen Mitgliedsländern arbeiten für das zweijährige Projekt zusammen.

    Workshopdaten
    Veranstalter: Technologie-Tranfer-Zentrum Bremerhaven (ttz)
    Datum: 16. April 2008
    Zeit: 9.00 bis ca. 17.30
    Ort: Comfort Hotel, Am Schaufenster 7, 27572 Bremerhaven

    Teilnahmegebühr
    Workshop: 65€ (Enthalten sind die Seminarunterlagen, Getränke und ein Mittags-buffet)
    Anmeldung bis zum 1.4.2008
    Gemeinsames Abendessen am Vorabend, den 15. April 2008: 25€ (optional)

    Anmeldung bei:
    Jessica Wildner: jwildner@ttz-bremerhaven.de
    FAX: 0471/ 4832 129

    Pressekontakt:
    Britta Rollert,
    ttz Bremerhaven, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Tel. 0471 / 4832-121/-124
    Fax 0471 / 4832-129
    E-Mail: brollert@ttz-bremerhaven.de


    More information:

    http://www.ttz-bremerhaven.de
    http://www.inplista.eu


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    Criteria of this press release:
    Biology, Economics / business administration, Information technology, Zoology / agricultural and forest sciences
    transregional, national
    Miscellaneous scientific news/publications, Transfer of Science or Research
    German


     

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