idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Das als Ergebnis der Koalitionsverhandlungen vorgestellte neue Studiengebührenmodell nimmt die Universität Hamburg mit Sorge zur Kenntnis.
Dazu Universitätspräsidentin Prof. Dr.-Ing. habil. Monika Auweter-Kurtz:
"Auch wenn das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen für die Studierenden eine gute Nachricht sein mag, für die Universität ist es sehr enttäuschend.
Ich habe stets betont, wie dringend wir die zusätzlichen Mittel benötigen, um in Studium und Lehre konkurrenzfähig zu werden. Es muss deshalb jetzt umgehend geklärt werden, wie die Finanzierungslücke durch die Reduzierung der Studiengebühren auf 375 Euro und die künftig nachgelagerte Gebührenerhebung kompensiert wird, damit die Universität Planungssicherheit erhält und in ihren Bemühungen, die Studienbedingungen nachhaltig zu verbessern, nicht wieder zurückfällt. Darüber hinaus erwarte ich einen erheblich größeren Aufwand für das neue Erhebungsverfahren, daher brauchen wir auch hier schnellstmöglich Klarheit über das künftige Verfahren."
Für Rückfragen:
Pressestelle der Universität Hamburg
Tel.: (040) 4 28 38-29 68
E-Mail: presse@uni-hamburg.de
Criteria of this press release:
interdisciplinary
regional
Science policy, Studies and teaching
German

You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.
You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).
Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.
You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).
If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).