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04/14/2008 14:31

Risikomanagement in Küstenregionen

Dr. Stefanie Beier Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibniz Universität Hannover

    Prof. Torsten Schlurmann hält Antrittsvorlesung am Franzius-Institut für Wasserbau und Küsteningenieurwesen

    Am Mittwoch, 16. April 2008 um 16 Uhr hält Prof. Torsten Schlurmann seine Antrittsvorlesung am Franzius-Institut für Wasserbau und Küsteningenieurwesen der Leibniz Universität Hannover zum Thema: "Integriertes Risikomanagement als Konzept zur Risikominderung - Methoden und Strategien zur Reduzierung von Desaster Risiken in Küstenzonen". Gastgeber der akademischen Veranstaltung ist die 38. Mitgliederversammlung der Gesellschaft der Förderer des Franzius-Instituts e.V., Nienburger Straße 4, Hörsaal 104.

    Geophysikalische und klimatisch bedingte extreme Naturereignisse stellen Wirtschafts- und Lebensräume in Küstenregionen zunehmend vor großen Herausforderungen. Die treibenden Kräfte für die oftmals verheerenden Auswirkungen derartiger Extremereignisse sind dabei vielfältig. In diesem Spannungsfeld kommen der Aufklärung und Prävention, wie zum Beispiel Frühwarnsysteme und raumplanerische oder infrastrukturelle Massnahmen, immer größere Bedeutung zu. In einem interdisziplinären Kontext erweitern sie das klassische Aufgabenspektrum des Küsteningenieurs.

    Professor Schlurmann ist seit dem 1. März 2007 Direktor des Franzius-Instituts für Wasserbau und Küsteningenieurwesen. Er verdeutlicht auf dieser traditionellen Veranstaltung einem breiten Fachpublikum die Position und das Programm für die zukünftige Forschungsausrichtung seines Instituts. Gefördert wird das Institut durch die Gesellschaft der Förderer des Franzius-Instituts e.V. Der Verein unterstützt das Franzius-Institut in Lehre und Forschung sowie seine Studierenden auf gemeinnütziger Basis. Er umfasst heute etwa 250 Mitglieder aus der Wissenschaft, der Verwaltung und der Ingenieurpraxis.

    Hinweis an die Redaktionen:
    Für nähere Informationen steht Ihnen Dipl.-Ing. Nils Goseberg vom Franzius-Institut für Wasserbau und Küsteningenieurwesen unter Telefon 0511.762-4295 oder per E-Mail unter goseberg@fi.uni-hannover.de gern zur Verfügung.


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    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    transregional, national
    Miscellaneous scientific news/publications, Research projects
    German


     

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