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Wissenschaft
Hamburg, 20. April 2008. Als erstes großes deutsches Krankenhausunternehmen bringt die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH eine eigene Zeitschrift heraus, um den Dialog zwischen seinen Krankenhäusern und den niedergelassenen Ärzten zu verbessern. Heute erscheint die neunte Ausgabe der medtropole, deren Leserstamm auf inzwischen mehr als 8.800 einweisende Ärzte angewachsen ist. Die 32-seitige Ärztezeitschrift erscheint vier Mal im Jahr mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren, ist unter der ISSN-Nr. 1863-8341 registriert und enthält regelmäßig zertifizierte Fortbildungsartikel, zu denen die niedergelassenen Kollegen Prüfungsfragen im Internet beantworten können.
Die Themen der 13. Ausgabe:
- Neurochirurgie: Altershirndruck - eine häufig übersehene Erkrankung
- Anästhesiologie: Präoperatives Screening - was ist notwendig, sinnvoll, verzichtbar?
- Unfallchirurgie: Humeruskopf- und subkapitale Humerusfrakturen
- Kardiologie/Neurologie: Synkope - Diagnostik und Therapie
- Orthopädie: Die Lernkurve in der Endoprothetik
- Kinderheilkunde: Helicobacter pylori - Gefahr oder Chance?
- Onkologie: Neue Entwicklungen helfen, wenn Ärzte alte Erfahrungen beherzigen.
- Kinderpsychiatrie: Persönlichkeitsstörungen im Kindes- und Jugendalter
- Gynäkologie: Gentest beim Mammakarzinom - neue Hilfe zur Prognoseabschätzung
- Radiologie/Gefäßchirurgie: CT-gesteuerte lumbale Sympathikolyse bei pAVK
- Nachruf Prof. Dr. Lutz Lachenmayer
Der Name medtropole weist darauf hin, dass es hier um den Dialog von Klinikern und ihren niedergelassenen Kollegen in der Medizinmetropole geht. Der Kontakt zu den einweisenden Ärzten ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Krankenhäuser, denn niedergelassene Haus- und Fachärzte entscheiden in der Regel, in welche Klinik sie einen Patienten zur weiteren Behandlung überweisen. Die meisten übrigen Patienten suchen den Rat des vertrauten Arztes, so dass er zumindest beratend an der Auswahl beteiligt ist. Damit sind niedergelassene Ärzte eine mindestens ebenso wichtige Zielgruppe für Informationen aus der Klinik wie die Patienten selbst. Um ihre Patienten richtig beraten und betreuen zu können, müssen Ärzte wissen, was sich in der Klinik abspielt, was neu eingeführt oder auch verändert wird. Sie brauchen aktuelle Fachinformationen, klar strukturiert und mit hohem Nutzwert für die Praxis.
Ergänzende Informationen finden Sie unter www.medtropole.de im Internet, hier können Ärzte die medtropole auch kostenfrei bestellen und/oder herunterladen.
http://www.medtropole.de Homepage der Dialogzeitschrift medtropole
Criteria of this press release:
Medicine, Nutrition / healthcare / nursing, Psychology
transregional, national
Scientific Publications
German

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