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Wissenschaft
Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) fordert, dass die Exzellenzinitiative fortgesetzt und weiterentwickelt wird, um die beabsichtigte nachhaltige Wirkung für den Forschungsstandort Deutschland zu erzielen. Die 3. HRK-Mitgliederversammlung hat dies am Dienstag (22. April) in Jena unterstrichen.
"Es wird darauf ankommen, dass positiv bewertete Projekte fortgesetzt und dass die zahlreichen exzellenten Forscherinnen und Forscher in den Hochschulen Neuanträge stellen können. Dies erfordert eine Steigerung des bisherigen Mittelansatzes (1,9 Milliarden Euro) um circa eine weitere Milliarde Euro. Dies ist angesichts der außerordentlich positiven Resultate eine durchaus moderate Summe."
Die Exzellenzinitiative habe die Weiterentwicklung der universitären Forschung sinnvoll unterstützt. "Die Exzellenzinitiative hat den Wettbewerb zwischen den Hochschulen gestärkt und die Identifikation der Wissenschaftler mit ihrer Hochschule erhöht" sagte dazu HRK-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel am folgenden Tag vor der Presse in Berlin. Der Stellenwert der Hochschulen sei im Bewusstsein der Öffentlichkeit gestiegen. "Der Wettbewerb hat zu einer Vertiefung der strategischen Partnerschaften zwischen Universitäten und außeruniversitärer Forschung beigetragen.
Allerdings muss es an einigen Punkten zu einer Weiterentwicklung kommen. Die HRK wird in den kommenden Monaten in engem Austausch mit Wissenschaftsrat und Deutscher Forschungsgemeinschaft konkrete Vorschläge für die künftige Gestaltung des Wettbewerbs vorlegen. Die Mitgliederversammlung hat den HRK-Senat beauftragt, am 8. Juli entsprechende Vorschläge zu formulieren."
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Science policy
German

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