idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
nach dem Tod Friedrich Schillers gab es immer wieder Streit um die Echtheit seines Schädels, der in der Fürstengruft in Weimar gefunden wurde. Seit 1913 gibt es sogar zwei Schädel in der Fürstengruft, die Schiller zugeschrieben werden. Prof. Ursula Wittwer-Backofen vom Institut für Anthropologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg arbeitete in einem zweijährigen Forschungsprojekt in Kooperation mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) und der Stiftung Weimarer Klassik an der Frage, welcher wirklich Schillers Schädel ist. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt war die Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Freiburg.
Als Ergänzung zur Dokumentation "Der Friedrich-Schiller-Code", den der MDR am 3. Mai 2008 um 22 Uhr ausstrahlt, erläutern sie und Dr. Marc Christian Metzger, Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums, in einem Pressgespräch, am
Dienstag, den 6. Mai um 14 Uhr,
im Hörsaal Otto-Krayer-Haus, Albertstr. 25,
die Hintergründe und zeigen viele weitere Details ihrer Arbeit. Im Anschluss an das Pressegespräch besteht die Möglichkeit, sich die Dokumentation des MDR anzuschauen.
Zu diesem Termin lade ich Sie herzlich ein.
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf-Werner Dreier
Leiter Kommunikation und Presse
Criteria of this press release:
Medicine, Nutrition / healthcare / nursing
transregional, national
Research results
German

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