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Wissenschaft
Die Bildungswege durchlässiger machen. Die Chancen auf ein Hochschulstudium fördern - auch ohne Abitur. Durch berufsbegleitende Studienangebote auch organisatorisch ein Studium in einem späteren Lebensabschnitt ermöglichen. Das was auf hochschulpolitischer Ebene zurzeit diskutiert wird, ist an der FernUniversität in Hagen Realität. Im Studienjahr 2007 hatten sich lt. Amtlicher Statistik 123 von 3.420 Studienanfängern in den Studiengängen über den sog. dritten Bildungsweg für das Studium qualifiziert. Sie hatten sich beruflich qualifiziert und an der FernUniversität eine Zugangsprüfung absolviert. Diese Zahl entspricht 3,6 Prozent der Studienanfängerinnen und Studienanfänger in den Studiengängen. Zum Vergleich: im Bundesdurchschnitt waren es 2006 lediglich 1,2 Prozent der Anfängerinnen und Anfänger, die diesen Weg gewählt haben. Basis hierfür ist die innovative Gesetzgebung in Nordrhein Westfalen.
Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) forderte am Mittwoch eine verbesserte Anerkennung der beruflichen Leistung bei der Hochschulzulassung. Diese Forderung wird von der FernUniversität in Hagen bereits erfüllt. Hier haben Studierwillige mit Berufsabschluss die Möglichkeit, in den Akademiestudien - einem Studienweg ohne Zulassungsvoraussetzungen - ein sog. Probestudium im gewünschten Studienfach zu absolvieren. Erfolgreich abgeschlossene Module gehen in die Zulassungsprüfung zum Studium mit ein und werden im Studium später angerechnet.
Viele erfolgreich Studierende sind diesen Weg bereits gegangen und sind Beleg dafür, dass nicht nur das Abitur sondern insbesondere auch die individuelle Eignung die beste Voraussetzung für ein erfolgreiches akademisches Studium darstellt. Sie wird im Zuge der Zulassungsprüfung ermittelt.
Die FernUniversität in Hagen ist als Alternative zum Präsenzstudium der ideale Partner für ein Studium auf dem zweiten Bildungsweg. Es ist organisatorisch durch den Einsatz von Blended Learning problemlos neben dem Beruf zu absolvieren.
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Studies and teaching
German

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