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Wissenschaft
Die "ERASMUS"-Erfolgsgeschichte geht weiter: Die Philipps-Universität gehört weiterhin zu den besten 6 Prozent aller deutschen Hochschuleinrichtungen, was die Anzahl entsendeter Studierender im Rahmen des europäischen "ERASMUS"-Programms angeht. Das ergibt sich aus der aktuellen Statistik des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Bei der Dozentenmobilität schaffte Marburg es im bundesweiten Vergleich unter die besten 7 Prozent.
"ERASMUS" ist das Aktionsprogramm der Europäischen Union für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Hochschulbereich; im Rahmen der Kampagne werden insbesondere Auslandsaufenthalte von Studierenden und Dozenten gefördert. Mit 356 Outgoings, wie die entsendeten Studierenden im "ERASMUS"-Jargon genannt werden, befand sich die Philipps-Universität im akademischen Jahr 2006/2007 im deutschlandweiten Vergleich auf Platz 18 von zirka 280 deutschen Hochschuleinrichtungen, die am Erasmusprogramm teilnehmen. Im gleichen Zeitraum förderte die Marburger Universität 27 Kurzzeitdozenturen an europäischen Partnerhochschulen. Im laufenden Jahr werden 420 Studierende bei ihren Auslandsaufenthalten unterstützt, für die kommende Förderperiode 2008/2009 liegen bereits über 430 Bewerbungen vor.
"Das sind Zahlen, auf die die Philipps-Universität stolz sein kann", sagt Marburgs "ERASMUS"-Hochschulkoordinator Angel Manuel Rafael; "sie sind das Ergebnis sehr guter Teamarbeit zwischen Studierenden, Fachbereichskoordinatoren und der Universitäts-Verwaltung." Dabei steht die steigende Tendenz an der Philipps-Universität Marburg gegen den bundesweiten Trend: Die durch den Bologna-Prozess erfolgte Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge hat dazu geführt, dass die absoluten Zahlen der Entsendungen an einigen deutschen Hochschulen rückläufig sind.
Weitere Informationen:
Ansprechpartner: Angel Manuel Rafael
Erasmus-Hochschulkoordinator
E-Mail: erasmus@staff.uni-marburg.de
Internet: http://www.uni-marburg.de/studium/res/sokrates/index_html
http://www.eu.daad.de/eu/index.html
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Studies and teaching
German

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