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Wissenschaft
HANNOVER. Die Präsidenten der Mitgliedsuniversitäten der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH) Prof. Dr. Erich Barke, Prof. Dr. Jürgen Hesselbach und Prof. Dr. Thomas Hanschke (geschäftsführend) haben heute unter Moderation des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, ein klares Bekenntnis zur NTH abgegeben.
Alle Beteiligten sind sich einig in den Zielen, in der Forschung eine Schwerpunktbildung und bessere Vernetzung zu erreichen und hierzu eine gemeinsame Entwicklungsplanung zu erarbeiten sowie in der Lehre das Angebot besser abzustimmen und den Studierenden die Anerkennung von Studienleistungen an den Standorten der NTH zu erleichtern.
"Die NTH ist richtig und muss weitergehen", so die Präsidenten einhellig. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten anderthalb Jahre werde fortgesetzt.
"Auch wenn aus Sicht der Leibniz Universität Hannover die Lösung zu einzelnen Detailfragen kritisch gesehen wird, sollte das Gesetz zügig auf den Weg gebracht werden", so Präsident Barke.
"Die Beteiligten sind sich im Klaren, dass es sich um einen Prozess handelt, der eine ständige Weiterentwicklung von Strukturen und Abläufen erforderlich macht", betonte Präsident Hesselbach. Die TU Braunschweig sieht keine Alternative zur NTH.
Präsident Hanschke erklärte, die NTH werde in der Zusammenarbeit der Hochschulen bereits heute mit Leben erfüllt. "Ich bin froh, dass die vertrauensvolle Basis der Zusammenarbeit weiter besteht", so Hanschke.
Kontakt:
Frau Dr. Stefanie Beier
Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Hannover
Tel: 0511/762 5342
Dr. Elisabeth Hoffmann
Leiterin Presse und Kommunikation
Technische Universität Braunschweig
Tel: 0531/391 4122
Christian Ernst
Pressereferent
Technische Universität Clausthal
Tel: 05323/72 3904
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Organisational matters, Studies and teaching
German

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