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09/08/2008 11:43

ZWM-Thementag: Wissenschaftsmanagement als Berufs- und Karrierefeld für Frauen

Pascal Sadaune Weiterbildung
Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V. Speyer (ZWM)

    Wird das Wissenschaftsmanagement weiblich? Auf den ersten Blick
    sind Frauen im Wissenschaftsmanagement gut repräsentiert. Berufungen
    auf Spitzenpositionen etwa in der Wissenschaftsförderung in
    der jüngsten Zeit scheinen dafür zu sprechen, dass die Schnittstellen
    zwischen Wissenschaft, Management und Politik hochqualifizierten
    Frauen besondere Chancen bieten. Auf den zweiten Blick wird jedoch
    deutlich, dass die Zahl der Frauen in den Führungsetagen von
    Hochschulen, außeruniversitärer Forschung und Wissenschaftsförderung
    noch immer gering ist. Höher ist der Frauenanteil freilich auf der
    operativen Ebene. Die Aufmerksamkeit, die Frauen in herausgehobenen
    Positionen auf sich ziehen, belegt eindrucksvoll das Verhältnis
    der Ausnahmen zur Regel. Aus Sicht der Frauen sind die Karrierechancen
    nicht immer zufriedenstellend. Aus Sicht der Organisationen wird
    das Potenzial zur kompetenten Besetzung von Führungspositionen nicht
    immer konsequent genutzt.
    Die Veranstaltung wird nach den Ursachen dieser Defizite fragen und
    Lösungsstrategien für die individuelle und die organisatorische Ebene
    diskutieren.

    Tagungstermin und -ort: 9.-10. Oktober 2008 an der DHV in Speyer

    Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich einerseits an Verantwortliche in den Personalabteilungen,insbesondere in der Personalentwicklung. Andererseits
    wollen wir aber auch Frauen ansprechen, die als Referentinnen,
    Projektleiterinnen, Geschäftsführerinnen etc. eine Karriere im Wissenschaftsmanagement machen oder anstreben.

    Tagungsbeitrag:
    180,00 Euro zzgl. 7 % Mehrwertsteuer

    Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung des Deutschen Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung des ZWM e.V.!
    http://www.zwm-speyer.de

    Es werden u.a. folgende Personen vortragen: Prof. Dr. Andrea Schenker-Wicki (Universität Zürich), Dr. Dorothee Dohrn (Societät für Unternehmensplanung,
    Frankfurt am Main), Prof. Dr. Ada Pellert (Universität Krems), Prof. Dr. Adelheid Ehmke (European Platform
    of Women Scientists, Brüssel) und Dr. Ulrike Eickhoff (DFG Bonn)


    More information:

    http://www.zwm-speyer.de


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    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    transregional, national
    Advanced scientific education, Science policy
    German


     

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