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10/22/2008 09:53

Forschung zum Anfassen

Dr. Stefanie Beier Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibniz Universität Hannover

    Insgesamt mehr als 100 Ausstellungen, Vorträge, Führungen, Mitmachaktionen und Experimente bei der Nacht, die Wissen schafft

    Wissenschaft muss nicht langweilig sein! Den Beweis gibt es am Sonnabend, 1. November 2008, von 18 bis 24 Uhr bei der Nacht, die Wissen schafft. Fast 60 Institute und andere Einrichtungen der Leibniz Universität Hannover sind mit insgesamt mehr als 100 Aktionen beteiligt. "Die Besucherinnen und Besucher können sich selbst ein Bild davon machen, welch exzellente Lehre und Forschung bei uns an der Hochschule betrieben wird", freut sich Prof. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover. Die Themen an den verschiedenen Standorten der Hochschule entlang der Stadtbahnlinien 4 und 5 reichen von A wie "Antriebstechnik verständlich" bis Z wie "Klone und Embryonen bei der Vermehrung von Zierpflanzen".

    Ausstellungen des Institutes für Geschichte und Theorie der Architektur in der Herrenhäuser Straße 8 zeigen unter anderem das antike Theater von Patara in der Türkei oder das unbekannte Hannover. In der Herrenhäuser Straße 2 gibt das Institut für Meteorologie und Klimatologie Einblicke in die Wetterküche. Über die Radioaktivität im täglichen Leben und die Strahlenexposition des Menschen informiert das Zentrum für Strahlenschutz. Auf dem Conti-Campus, Königsworther Platz 1, beschäftigt sich das Institut für Entwicklungs- und Agrarökonomik mit Schocks, Risiken und Armut in Afrika und Asien. Wer mehr über die nachhaltige Nutzung von Wildkaffee aus Äthiopien erfahren will, ist beim Institut für Umweltökonomik und Welthandel richtig.

    Bei den Führungen des Institutes für Umweltplanung in der Herrenhäuser Straße 2a erleben die Besucherinnen und Besucher die Vielfalt des winterlichen Zeigerpflanzengartens mit Hilfe von "Biodiversitätspunsch". An dem Standort können außerdem die Labore des Zentrums für Strahlenschutz und Radioökologie besichtigt werden. Einen Blick in die Forschungseinrichtungen ermöglicht auch das Institut für Quantenoptik im Hauptgebäude, Welfengarten 1.

    Neben Ausstellungen, Führungen und Vorträgen geben Mitmachaktionen, Workshops und Experimente die Gelegenheit, auf "Tuchfühlung" mit der Wissenschaft zu gehen. Beispielsweise lädt das Institut für Quantenoptik im Hauptgebäude, Welfengarten 1, zum Spiele(n) mit Physik ein. Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren können im Institut für Sonderpädagogik in der Schloßwender Straße 1 Spiel- und Fördermöglichkeiten im Bereich der Psychomotorik ausprobieren. Einblicke in den Kauf von Übermorgen ermöglicht das Institut für Hochfrequenztechnik und Funksysteme in der Appelstraße 9a. Fußballfans können im Geodätischen Institut in der Nienburger Straße 1 herausfinden, ob der Ball tatsächlich rund ist. Auf dem Dach des Gebäudes öffnet die Astronomische Station des Institutes für Erdmessung den Sternenhimmel über Hannover. Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren können am Institut für Festkörperphysik in der Appelstraße 1 einen Ausflug in die Nanowelt unternehmen.

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter: http://www.dienachtdiewissenschafft.de

    Die Nacht, die Wissen schafft, ist die erste Veranstaltung der Leibniz Universität Hannover im November der WISSENschaf(f)t, einem Projekt der Anfang 2007 gegründeten Initiative Wissenschaft Hannover. Der offizielle Auftakt ist am 30. Oktober 2008 im Neuen Rathaus in Hannover. Einen Monat lang zeigen 45 Einrichtungen rund 125 Veranstaltungen, an mehr als 20 Aktionen ist die Leibniz Universität Hannover beteiligt. Bei der Initiative Wissenschaft Hannover engagieren sich die sieben hannoverschen Hochschulen, die VolkswagenStiftung, das Studentenwerk Hannover, wissenschaftliche Einrichtungen und die Landeshauptstadt Hannover.


    Hinweis an die Redaktion:
    Für weitere Informationen steht Ihnen die Pressestelle unter Telefon +49 511 762 5342 oder per E-Mail unter info@pressestelle.uni-hannover.de gern zur Verfügung.


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    Grafik: Die Nacht, die Wissen schafft
    Grafik: Die Nacht, die Wissen schafft


    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    regional
    Miscellaneous scientific news/publications, Research projects
    German


     

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