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10/22/2008 10:01

Amerikanische Hochschuladministratoren besuchen am 30. Oktober 2008 die Universität Potsdam

Sylvia Prietz Referat für Presse-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit
Universität Potsdam

    Internationalisierung ist eine der wichtigsten Querschnittsaufgaben der Universität Potsdam. Dazu gehört unter anderem, die Zahl der ausländischen Studierenden sowie den Studierenden- und Dozentenaustausch zu erhöhen. Gegenwärtig studieren etwa 2.000 ausländische Studierende an der Potsdamer Hochschule. Vor diesem Hintergrund ist der Besuch von 24 amerikanischen Bildungsadministratoren am 30. Oktober 2008 an der Universität Potsdam zu sehen. Die Gäste kommen im Rahmen des Fulbright-Programms zur Weiterbildung nach Deutschland und werden sich am Campus Am Neuen Palais über die Entwicklung der Hochschule informieren und das Institut für Geowissenschaften auf dem Golmer Campus besuchen.

    Das deutsch-amerikanische Fulbright-Programm fördert seit 1952 den akademischen und kulturellen Austausch mit den USA, unter anderem durch Förderprogramme für Studierende und Wissenschaftler. Diese Möglichkeiten werden auch von Angehörigen der Universität Potsdam gern genutzt. Allein seit 2005 konnten 22 Bewerbungen positiv beschieden werden. Die Hochschuladministratoren sind in ihrer Heimat an amerikanischen Universitäten in Florida, Georgia, Hawaii, Illinois, Indiana, Iowa, Kalifornien, Maryland, Michigan, New Mexico, New York, North Carolina, Oklahoma, Pennsylvania, South Carolina, Tennessee, Texas, Virginia und Washington D.C. in Studierendenverwaltungen, Dekanaten, Auslandsämtern und Career Centern tätig. Sie besuchen Deutschland für zwei Wochen, um sich mit der Gesellschaft, der Kultur und dem Bildungssystem bekannt zu machen.

    Hinweis an die Reaktionen:
    Die amerikanischen Gäste werden am Donnerstag, 30. Oktober 2008, von 9.15 Uhr bis 10.00 Uhr (Universitätskomplex Am Neuen Palais, Haus 8, Foyerräume) mit dem Vizepräsidenten der Universität Potsdam, Dr. Thomas Grünewald, zusammentreffen.
    Als Vertreter der Medien sind Sie dazu herzlich eingeladen.

    Für Rückfragen stehen Ihnen von der Universität Potsdam Beate Eisner telefonisch unter 0331/977-2517, E-Mail: eisner@uni-potsdam.de und Sabine Reinicke unter 0331/977-1724,
    E-Mail: sabine.reinicke@uni-potsdam.de zur Verfügung.

    Diese Medieninformation ist auch unter http://www.uni-potsdam.de/pressmitt/2008/pm239_08.htm im Internet abrufbar.


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    interdisciplinary
    regional
    Science policy
    German


     

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