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Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM und die Hochschule Anhalt (FH) verstärken ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Photovoltaik und Solartechnik: Gegenstand des neuen Kooperationsvertrages sind die Einrichtung einer gemeinsamen Professur für Solartechnik sowie die Umsetzung von Forschungsprojekten.
Die Hochschule Anhalt (FH) und das Fraunhofer IWM wollen auf dem Arbeitsgebiet der Photovoltaik enge personelle und wissenschaftliche Verbindungen schaffen. "Mit dem Fraunhofer IWM und dem Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP sind wir an einem der wichtigsten Standorte der Solarindustrie aktiv und bringen unsere Expertise hier mit ein", erklärt Professor Ralf B. Wehrspohn, Leiter des Fraunhofer IWM. Professor Dieter Orzessek, Präsident der Hochschule Anhalt (FH) ergänzt: "Als eine der forschungsstärksten Fachhochschulen Deutschlands möchten wir den Bereich der Solartechnik in Forschung und Lehre weiter stärken". Der neue duale Bachelor-Studiengang bilde dabei nur den Anfang, so Orzessek weiter.
Das Fraunhofer IWM in Halle betritt dabei Neuland: "Die herausragenden Merkmale dieser Kooperation liegen zum einen in der Exzellenz der beiden Partner, zum anderen in dem innovativen gemeinsamen dualen Studiengang", betont Professorin Marion Schick, Vorstand für Personal und Recht der Fraunhofer-Gesellschaft, und hebt damit eine Besonderheit der Kooperation hervor.
Der im Wintersemester 2008/2009 an der Hochschule Anhalt (FH) startende duale Studiengang Solartechnik mit den Fachrichtungen Anlagentechnik und Technologie bietet Studierenden eine praxisnahe Ausbildung. Ein wesentliches Merkmal ist die Verknüpfung der theoretischen Grundlagen an der Hochschule und deren praktischer Anwendung im Fraunhofer CSP.
http://www.iwm.fraunhofer.de
http://www.hs-anhalt.de
Criteria of this press release:
Electrical engineering, Energy, Environment / ecology, Materials sciences
transregional, national
Cooperation agreements, Transfer of Science or Research
German

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