idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Mehr als 80 Teilnehmer und Gäste, darunter zahlreiche Vertreter von Hochschulen und Unternehmen, konnte der Vizepräsident der Fachhochschule Lausitz für Lehre, Studium und Internationales, Prof. Karl Plastrotmann, am 21. November 2008 zum 10. Lausitzer FEM-Symposium an der FHL in Cottbus begrüßen.
Prof. Dr. Claus König aus dem Fachbereich Architektur/ Bauingenieurwesen/ Versorgungstechnik, der gemeinsam mit seinem Kollegen, Prof. Dr. Hartwig Hübel, sowie mit Prof. Dr. Peter Osterrieder von der BTU Cottbus auch zu diesem Jubiläumssymposium eingeladen hatte, freute sich besonders über die zahlreichen Vertreter von Hochschulen und Unternehmen. Drunter waren langjährige Weggefährten und Mitgestalter der jährlichen Symposien zur Finiten Elemente Methode (FEM). Als Besonderheit im Programm des Jubiläumssymposiums nannte er die in diesem Jahr größere Anzahl von Vorträgen externer Referenten. Auch Absolventen der FH Lausitz gestalteten das Vortragsprogramm mit. Studierende nutzten die Gelegenheit, sich über berufliche Perspektiven zu informieren.
Über eine mehr als 20-jährige erfolgreiche industrielle Anwendung der FEM berichtete zum Beispiel Clemens Groth von der bei München ansässigen CADFEM GmbH. Das langjährige Partnerunternehmen der FH Lausitz wurde 1984 mit vier Mitarbeitern gegründet und hat heute 120 Beschäftigte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mit Hilfe der FEM lassen sich die Eigenschaften komplexer Bauteile am Computer analysieren und durch die Variation von Parametern die Einflüsse konstruktiver Änderungen simulieren. Zum Beispiel ermöglichen am Computer simulierte Crashtests enorme Kosteneinsparungen. Der Referent von der CADFEM GmbH erläuterte verschiedene Simulationsbeispiele und stellte Anwendungsmöglichkeiten der FEM vom Flugzeugbau bis hin zur Zahnmedizin vor. Unter den externen Referenten war auch Prof. Dr. M. Kuczma von der Universität Zielona Góra. Dieser nahm in seinem Vortrag unter anderem auf Anwendungen im Bereich des Verbundbrückenbaus Bezug.
Blick in den Hörsaal mit den Teilnehmern des 10. Lausitzer FEM-Symposiums.
Source: Foto: Witzmann/ FH Lausitz
Criteria of this press release:
Construction / architecture, Information technology, Mechanical engineering
transregional, national
Scientific conferences
German

You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.
You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).
Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.
You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).
If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).