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Anlässlich des Richtfestes des Erweiterungsbaus des Herzog Anton Ulrich-Museums (HAUM) am (heutigen) Montag hob der Niedersächsische Kulturminister Lutz Stratmann die herausragende Bedeutung des Umbaus für das Museum hervor:
HANNOVER/BRAUNSCHWEIG. Anlässlich des Richtfestes des Erweiterungsbaus des Herzog Anton Ulrich-Museums (HAUM) am (heutigen) Montag hob der Niedersächsische Kulturminister Lutz Stratmann die herausragende Bedeutung des Umbaus für das Museum hervor:
"Durch den Erweiterungsbau erhält das Herzog Anton Ulrich-Museum Räume für Besucher und Kunst, zudem mehr Platz für Dauer- und Sonderausstellungen. Damit wird das Museum noch bekannter werden und seinen internationalen Rang verbessern."
Die Umbaumaßnahmen, für die das Land rund 26 Millionen Euro aufbringt, erfolgen in zwei Abschnitten. Zunächst wird der Neubau errichtet, in dem Depots, Werkstätten, Verwaltung, Bibliothek, die Museumspädagogik und ein Museumscafe untergebracht werden. Nach Fertigstellung des Neubaus wird mit der Auslagerung der Exponate und der Entkernung und Sanierung des etwa 120 Jahre alten Hauptgebäudes begonnen werden. Das Hauptgebäude soll durch die Erweiterung wieder seinem eigentlichen Zweck, der Präsentation der Objekte zugeführt werden.
Die Besucher können ab 2013 wieder die alten, großzügigen Raumfolgen erleben. Rund 800 Quadratmeter mehr Ausstellungsfläche stehen dann zur Verfügung.
Hintergrund:
Für den Erweiterungsbau wurde im Jahre 2000 ein europaweiter Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Aus diesem Wettbewerb ging das Architekturbüro Lehmann aus Offenburg als Sieger hervor.
Baubeginn erfolgte im April letzten Jahres, der Spatenstich fand am 25. April 2008 statt.
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Science policy
German

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