idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instance:
Share on: 
03/18/2009 14:57

Zugang zum Masterstudium an der Universität Potsdam wird geregelt

Sylvia Prietz Referat für Presse-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit
Universität Potsdam

    Mit Zugangsregeln für das Masterstudium betreten alle deutschen Hochschulen Neuland. Auch die Universität Potsdam gestaltet zurzeit ihr Recht zur Auswahl der besten Studierenden aus. Im Entwurf einer zentralen Ordnung zur Regelung der Masterzulassung, der derzeit in den universitären Gremien beraten wird, steckt sie den rechtlichen Rahmen ab für die Zulassungen zu allen Masterstudiengängen, die nicht in den Lehrerberuf führen.

    Mit ihren Regelungen möchte die Universität ein hohes fachliches und wissenschaftliches Niveau der Masterstudiengänge gewährleisten und somit ihre Attraktivität im nationalen und internationalen Wettbewerb der Hochschulen stärken. Neben dem erfolgreichen Bachelorabschluss können weitere Zugangsvoraussetzungen für die Aufnahme in ein Masterprogramm festgelegt werden. Dies entspricht den Intentionen des Bologna-Prozesses und steht im Einklang mit der Hochschulrektorenkonferenz, den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz sowie dem Brandenburgischen Hochschulgesetz. Darüber hinaus soll die Rahmenzulassungsordnung das Zulassungsverfahren regeln und einheitliche Bewerbungsfristen einführen, um dem Anspruch eines reibungslosen Übergangs vom Bachelor in den Master gerecht zu werden.

    Mit den Regelungen ist keine künstliche Verknappung der Masterstudienplätze an der Universität Potsdam verbunden. Dank einer flexiblen Kapazitätsplanung sichert die Universität Potsdam allen qualifizierten Absolventinnen und Absolventen eines Bachelorstudiums einen Platz im Masterstudium zu.

    Hinweis an die Redaktionen:

    Als Ansprechpartner steht Ihnen Pressesprecherin Janny Armbruster telefonisch unter 0331/977-1474, E-Mail: presse@uni-potsdam.de zur Verfügung.

    Diese Medieninformation ist auch unter http://www.uni-potsdam.de/pressmitt/2009/pm051_09.htm im Internet abrufbar.


    Images

    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    transregional, national
    Science policy
    German


     

    Help

    Search / advanced search of the idw archives
    Combination of search terms

    You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.

    Brackets

    You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).

    Phrases

    Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.

    Selection criteria

    You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).

    If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).