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Wissenschaft
Die "Bildung der Zukunft" und die entsprechenden neuen Entwicklungen der größten deutschen Hochschule, der FernUniversität in Hagen, sind Thema eines Pressegesprächs am 24. März, 10.30 Uhr, in Berlin: Die deutsche Wirtschaft kann im globalen Wettbewerb nur bestehen, wenn es mehr bestens qualifizierte Berufstätige gibt. Politik, Unternehmen und Beschäftigte stellen daher ganz neue Forderungen an die Hochschulen. Auf der Basis ihres erfolgreichen netzgestützten Studiensystems entwickelt die FernUniversität zurzeit innovative Lösungen für die Bildungsaufgaben der Zukunft, z. b. ganzjährige Einschreibung oder offener Zugang.
Die deutsche Wirtschaft kann im globalen Wettbewerb nur bestehen, wenn es mehr bestens qualifizierte Berufstätige gibt. Politik, Unternehmen und Beschäftigte stellen ganz neue Forderungen an die Hochschulen. Vor allem nach mehr Studienplätzen und einem Bildungssystem, das sich auf die besonderen Bedürfnisse Berufstätiger durch "höhere Durchlässigkeit", "größere Flexibilität" und "Chancenvielfalt" einstellt.
Als einzige deutsche Hochschule hat die mit über 55.000 Studierenden größte deutsche Universität, die FernUniversität in Hagen, ein umfassendes Studiensystem entwickelt, das diesen Anforderungen bereits weitgehend entspricht. Ein - das zeigen unsere kontinuierlich weiter steigenden Studierendenzahlen - erfolgreiches Konzept. Auf der Basis unseres netzgestützten Studiensystems entwickeln wir zurzeit innovative Lösungen für die Bildungsaufgaben der Zukunft.
o Wir öffnen den Zugang zu unseren Bachelorstudiengängen auch für Interessierte ohne formale Hochschulzugangsberechtigung - für höhere Durchlässigkeit.
o Wir ermöglichen den jederzeitigen Einstieg in das Bachelorstudium - für größere Flexibilität.
o Wir bieten akademische Teilzeitstudien neben Beruf oder Elternzeit - für Chancenvielfalt.
Erstes sichtbares Zeichen hierfür ist das Regionalzentrum, das die FernUniversität zum Sommersemester 2009 in Berlin eröffnet - Auftakt für ein bundesweites Netz.
Ihre Zukunftsplanungen will die FernUniversität in einem Pressegespräch genauer erläutern. Es findet statt am Dienstag, 24. März, 10.30 Uhr, bei Habel Weinkultur, Luisenstraße 9, 10117 Berlin (Mitte). Gesprächspartner sind: Der Vorsitzende des Hochschulrats der FernUniversität, Dr. Dr. h.c. Jörn Kreke, und der Rektor der FernUniversität, Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer.
Anmeldungen zum Pressegespräch mit anschließendem Gabelfrühstück bis Montag, 23. März, telefonisch (02331 - 987 2413) oder per Mail (susanne.bossemeyer@fernuni-hagen.de).
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Press events, Science policy
German

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