idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Eltern an Krebs erkranken, leiden immer auch die Kinder. Dieser Tatsache werden Therapie- und Hilfsangebote in Deutschland bisher nur in Ausnahmefällen gerecht. Die Deutsche Krebshilfe hat sich daher zum Ziel gesetzt, in Deutschland die psychosozialen Versorgungsangebote für Kinder und Jugendliche mit einem an Krebs erkrankten Elternteil aufzubauen und nachhaltig im Gesundheits-system zu verankern.
Dazu startet sie ein neues bundesweites Förderungsschwerpunktprogramm mit fünf Standorten unter der Federführung von PD Dr. Georg Romer, kommissarischer Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Universitäts-klinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und Leiter der Beratungsstelle "Kinder körperlich kranker Eltern" am UKE.
Über Ziele und Methodik dieses multizentrischen neuen Verbund-Forschungsprojektes sowie praktische Erfahrungen aus zehn Jahren Arbeit in der bundesweit einzigartigen Beratungsstelle "Kinder körperlich kranker Eltern" möchten wir Sie gerne informieren. Die Deutsche Krebshilfe und das UKE laden Sie aus Anlass des Projektstarts herzlich zu einer Pressekonferenz ein, an der auch die Projektleiter aller beteiligten Zentren anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen werden.
Thema: Hilfen für Kinder krebskranker Eltern
Termin: Mittwoch, 29. April 2009, 12:00 Uhr
Ort: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf,
Curschmannsaal, Historisches Verwaltungsgebäude (O35),
Martinistraße 52, 20246 Hamburg
Gesprächsteilnehmer:
Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe
Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe
Prof. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät, UKE
PD Dr. Georg Romer, komm. Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und Leiter der Beratungsstelle "Kinder körperlich kranker Eltern", UKE
Prof. Dr. Ulrike Lehmkuhl, Direktorin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters; Charité - Universitätsmedizin Berlin
Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, Direktor des UCCH, UKE
Mit freundlichen Grüßen
Kathrin Herbst
Maren Puttfarcken
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Unternehmenskommunikation
Dr. Eva Kalbheim
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Krebshilfe e.V.
Tel. 0228 - 72 990-272
Criteria of this press release:
Medicine
transregional, national
Press events
German

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