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Wissenschaft
Eine Planungsgruppe aus Hochschul-, Industrie- und Kammervertretern hat jetzt die Arbeit zur Einführung des neuen, dualen Studiengangs "Industrielles Servicemanagement" an der FH Dortmund aufgnommen. Voraussichtlicher Start: 2010.
Die Fachhochschule Dortmund beginnt mit der Einführung praxisnaher, "dualer" Studiengänge in Kooperation mit der Industrie. Das ermöglicht den Studenten einen engen Bezug zur Praxis und somit einen leichteren Einstieg in das spätere Berufsleben.
Ohne zusätzliche finanzielle Förderung durch das Land werden die neuen Studienangebote gemeinsam mit der Wirtschaft entwickelt. Dazu wurde jetzt eine Planungsgruppe aus Hochschul-, Industrie- und Kammervertretern ins Leben gerufen. Am Mittwoch, 22. April, fiel auf der ersten Sitzung der Startschuss: Bis zum Herbst soll der Lehrplan für den Studiengang "Industrielles Servicemanagement" stehen, mit dem die Fachhochschule ab 2010 an den Start gehen wird.
Instandhaltungsingenieure werden dringend benötigt, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu sichern. Hier setzt die FH auf die Kooperation mit dem Forum Vision Instandhaltung (FVI), dem Lehrstuhl für Fabrikorganisation der TU Dortmund und dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik.
Die Regelstudienzeit für den neuen Studiengang beträgt sechs Semester (drei Jahre) mit dem Abschluss "Bachelor of Engineering". Ein Drittel der Ausbildungszeit verbringen die Studierenden im Betrieb, zwei Drittel an der Hochschule. Als Spezialisierungen kommen das Instandhaltungsmanagement von Produktionsanlagen, Infrastrukturanlagen oder Energie- und Umweltschutzanlagen in Betracht. Die Ausbildung sieht auch die Fächer Wirtschaft, Recht und Informatik vor. Kompetenzen im Selbst- und Projektmanagement sowie im sozialen Bereich werden ebenfalls vermittelt.
Besonders attraktiv an dem Dualen Studienmodell ist, dass die Studierenden beim begleitenden Unternehmen angestellt und bezahlt werden.
Criteria of this press release:
Economics / business administration, Electrical engineering, Energy, Information technology, Mechanical engineering
regional
Organisational matters, Studies and teaching
German

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