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Wissenschaft
Der Bildungsminister des Kantons Genf, Charles Beer, hat sich heute im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur über aktuelle Entwicklungen in der niedersächsischen Hochschulpolitik informiert.
HANNOVER. Der Bildungsminister des Kantons Genf, Charles Beer, hat sich heute im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur über aktuelle Entwicklungen in der niedersächsischen Hochschulpolitik informiert.
Bei einem Treffen mit Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Josef Lange sagte Beer, die niedersächsischen Erfahrungen bei der Fusion von Fachhochschule und Universität Lüneburg zur Leuphana Universität und die aktuelle Neuordnung der bisherigen Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven seien von hohem Interesse für die Entwicklung der Hochschullandschaft im Kanton Genf.
Staatssekretär Dr. Lange wies auf das Ziel der Niedersächsischen Landesregierung hin, die Hochschulen attraktiver zu machen und mit erkennbaren Profil- und Leistungsschwerpunkten auszustatten. Außerdem stehe die Vorbereitung auf den doppelten Abiturjahrgang 2011 in Niedersachsen im Zentrum der Hochschulpolitik. "Dieser Verantwortung für die Ausbildung der jungen Generation wird sich in Niedersachsen niemand entziehen."
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