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06/25/2009 09:36

Universität Duisburg-Essen hat als erste NRW-Uni Finanzierung ihrer Stipendien unter Dach und Fach

André Zimmermann Pressereferat
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    Pinkwart: "Ermutigendes Signal, dass neue Stipendienkultur entsteht."

    Die Universität Duisburg-Essen hat als erste nordrhein-westfälische Universität den privaten Finanzierungsanteil für ihre Stipendien unter Dach und Fach. Damit hat sich die Uni den staatlichen Finanzierungszuschuss in voller Höhe gesichert und schöpft ihr Kontingent von 80 Stipendien im kommenden Wintersemester voll aus. "Glückwunsch nach Duisburg-Essen. Das ist ein Signal, das Mut macht: Offensichtlich stößt unser neues Stipendiensystem bei Wirtschaft auf die erhoffte Resonanz", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart.

    Zum kommenden Wintersemester stehen an nordrhein-westfälischen Hochschulen 1200 leistungsorientierte und einkommensunabhängige Stipendium in Höhe von 300 Euro monatlich zur Verfügung. Nordrhein-Westfalen hatte im März bekannt gegeben, als erstes Bundesland ein staatlich-privates Stipendiensystem aufzubauen, um seinen Studierenden neben dem einkommensabhängigen BAföG und den Angeboten der Begabtenförderungswerke eine dritte Fördermöglichkeit zu bieten.

    Die Hälfte eines jeden Stipendiums werben die Hochschulen bei privaten Förderern ein, das Land gibt die andere Hälfte dazu. Abhängig von der jeweiligen Anzahl der Studienanfänger hat das Innovationsministerium Kontingente auf die einzelnen Hochschulen verteilt, für die derzeit die Universitäten und Fachhochschulen um private Geldgebern werben. Ausgewählt werden die Stipendiaten nach Begabung und Leistung durch die Hochschulen, die gemeinsam mit den privaten Geldgebern die Details der Förderung gestalten und über die Stipendien informieren.


    More information:

    http://www.stipendienprogramm.nrw.de


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    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    regional
    Science policy, Studies and teaching
    German


     

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