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Wissenschaft
Studierende der Seminargruppen BB 05 und KBB 04 des Studienganges Bauingenieurwesen setzten sich zusammen und ließen ihr Studium am Fachbereich Bauwesen der Hochschule Zittau/Görlitz Revue passieren. Hier sind ihre Einschätzungen:
Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt als praxisorientierter Bauingenieur sind in diesen Zeiten mehr als positiv zu betrachten.
Die Gründe, an der Hochschule Zittau/Görlitz zu studieren, sind nach unseren Erfahrungen, die wir acht Semester lang gesammelt haben, zahlreich. Diese Erfahrungen möchten wir zukünftigen Studierenden mitteilen.
DER FACHBEREICH BAUWESEN
Der Fachbereich Bauwesen hat auf dem Zittauer Campus eine zentrale Lage. Dieser wurde die letzten Jahre durch moderne Neubauten erweitert. Auf die Anforderungen, die an einen Student des Bauingenieurwesens im Laufe des Studiums gestellt werden, kann durch die Hilfsmittel, die durch die moderne Ausstattung des Fachbereichs zur Verfügung gestellt werden, optimal reagiert werden.
Die Übersichtlichkeit des Fachbereiches ermöglicht es, mit Studenten anderer Studiengänge hilfreiche Kontakte zu knüpfen und fachübergreifend Wissen und Erfahrungen auszutauschen.
DER STUDIENABLAUF
Das Lehrangebot ist so ausgelegt, dass der Bezug zwischen Theorie und Praxis stets gewahrt wird. Nach drei Semestern Grundlagenausbildung folgen zwei Semester fachspezifisches Studium. Im sechsten Semester ist ein Praxissemester vorgesehen, welches in Baubetrieben oder Ingenieurbüros abzuleisten ist. Nach eigenen Erfahrungen war dieses Semester bezüglich der Arbeitsweise eines Ingenieurs in der Praxis sehr aufschlussreich. Viele der Studenten nutzten die Gelegenheit, ihren Arbeitgeber durch die erbrachten Leistungen zu überzeugen und somit den Weg in ein zukünftiges Arbeitsverhältnis zu ebnen.
Das siebente Semester dient der Vertiefung einer selbst gewählten Fachrichtung.
Im achten Semester erfolgt der Abschluss des Studiums durch die Anfertigung der Diplomarbeit. In Vorbereitung darauf ist im Rahmen eines Wahlpflichtprojektes, in dem ein komplexes Projekt bearbeitet wird, den Studenten die Möglichkeit gegeben, sich ein letztes Mal in dem Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit zu üben. Nach eigenen Erfahrungen bietet diese Projektarbeit durch intensive Zusammenarbeit der Studenten eine Anwendung und Festigung des bis dahin gelehrten Wissens.
Weiterhin nutzen die Studenten Möglichkeiten, sich außerhalb obligatorischer Aufgaben an studentischen Wettbewerben (z. B. Betonbootregatta) zu beteiligen.
DIE PROFESSOREN
Der Kontakt zu den lehrenden Professoren ist im Gegensatz zu großen Universitäten sehr intensiv. Es ist jederzeit möglich, Konsultationen durchzuführen, um studientechnische Angelegenheiten zu klären. Darüber hinaus sind auch Möglichkeiten gegeben, sich außerhalb des Studiums bei gemeinsamen Grillabenden in lockerer Atmosphäre zu unterhalten.
Über das Jahr verteilt finden regelmäßig Veranstaltungen des Fachbereichs durch den Fachschaftsrat statt.
STUDIENORT
Die Möglichkeiten, die einem Studenten am Hochschulstandort Zittau geboten werden, stehen denen an anderen Hochschulen in nichts nach. Studentenklubs, die vielfältigen Angebote des Hochschulsportzentrums,die zahlreichen kulturellen Einrichtungen, aber auch die wunderschöne und vielgestaltige Umgebung bieten für jedes Interesse etwas.
Diese Einschätzung der Studierenden über den Fachbereich Bauwesen der Hochschule Zittau/Görlitz kann in der Form bestehen, da einige der Mitstudenten bereits Erfahrungen an anderen Hochschuleinrichtungen gesammelt haben.
Weitere Informationen zum Studiengang:
Prof. Dr.-Ing. Matthias Fichna
Tel.: 03583 / 61 16 37
Email: m.fichna@hs-zigr.de
http://www.hs-zigr.de - weitere Informationen
Bauingenieurstudenten bei Projektarbeiten
Source: Foto: Hochschule Zittau/Görlitz
Die Studenten mit ihrem Betonboot
Source: Foto: Hochschule Zittau/Görlitz
Criteria of this press release:
Construction / architecture
transregional, national
Studies and teaching
German

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