idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Bayreuth (UBT). Bayerns Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, besuchte am vergangenen Freitag erstmals in seiner Amtszeit die Universität Bayreuth. Höhepunkt seines Antrittsbesuchs war die Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, der vom Freistaat Bayern mit 18,15 Mio. Euro aus dem Programm "Zukunft Bayern 2020" gefördert wird.
Bei hochsommerlichen Temperaturen auf dem Campus besuchte Bayerns Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, am 3. Juli 2009 die Universität Bayreuth. Höhepunkt seines Antrittsbesuchs war die Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, der vom Freistaat Bayern mit 18,15 Mio. Euro aus dem Programm "Zukunft Bayern 2020" gefördert wird. Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch und Universitätspräsident Prof. Dr. Rüdiger Bormann vollzogen die Grundsteinlegung gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl, Regierungspräsident Wilhelm Wenning, dem Leiter des Bereichs Hochbau im Staatlichen Bauamt Bayreuth, Johann Hanfstingl, Universitätskanzler Dr. Ekkehard Beck und dem Dekan der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Jochen Sigloch. Zahlreiche weitere Förderer und Freunde der Universität aus Politik und Wirtschaft sowie Professoren und Studierende hatten sich auf dem Baugelände eingefunden, um an der Feierstunde teilzunehmen. Das neue Gebäude, das zum Wintersemester 2011/2012 bezugsfertig sein soll, stellt für die RW-Fakultät eine Nutzfläche von rund 4.100 Quadratmetern bereit. Neue Seminar- und Übungsräume sowie Büroflächen für fünf Lehrstühle werden dazu beitragen, die enge Verbindung von Rechts- und Wirtschaftswissenschaften auf dem Bayreuther Campus in räumlicher Hinsicht zu stärken und die Arbeitsbedingungen für Studierende und Dozenten deutlich zu verbessern.
Im Pressegespräch, das sich an die Grundsteinlegung anschloss, betonten Heubisch und Bormann die bisherige erfolgreiche Entwicklung der Universität Bayreuth in Forschung und Studium. So sei es in der deutschen Hochschullandschaft ungewöhnlich, dass es einer vergleichsweise kleinen Universität mit jährlichen Mittelzuweisungen von knapp 100 Mio Euro aus dem Staatshaushalt gelinge, zusätzlich mehr als 25 Mio Euro Drittmittel einzuwerben. Der Umfang drittmittelfinanzierter Forschungsprojekte sei ein Ausweis für die Attraktivität des Bayreuther Campus. In Hinblick auf die Zielvereinbarungen, die der Freistaat Bayern und die Universität Bayreuth bezüglich der Einschreibung von Studienanfängern getroffen haben, seien die Erwartungen im Jahr 2008 übertroffen worden.
Besonders beeindruckt zeigte sich Heubisch von der Bereitschaft der Bayreuther Studierenden, mit ihren Studiengebühren den Bau neuer Gruppenarbeitsräume für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften zu unterstützen. Dieses Engagement der Studierenden zeige, wie stark sie sich mit der Entwicklung ihrer Universität und mit künftigen Generationen von Studierenden verbunden fühlten. Der "Campus-Gedanke", der darin zum Ausdruck komme, sei zukunftsweisend und müsse weiter gestärkt werden. 70 Prozent der stimmberechtigten Studierenden aus den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften hatten sich damit einverstanden erklärt, dass rund 600.000 Euro aus Studienbeiträgen bereitgestellt werden, um zusätzlich zum Erweiterungsbau weitere Arbeitsräume zu schaffen. Der Freistaat Bayern wird seinerseits rund 230.000 Euro für diese Baumaßnahme zur Verfügung stellen.
Universitätspräsident Prof. Dr. Rüdiger Bormann und Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch verwahren d ...
Source: Foto: Chr. Wißler; Bild zur Veröffentlichung frei.
Grundsteinlegung mit Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch, Universitätspräsident Prof. Dr. Rüdiger B ...
Source: Foto: P. Kolb; Bild zur Veröffentlichung frei.
Criteria of this press release:
interdisciplinary
regional
Organisational matters, Science policy
German

You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.
You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).
Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.
You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).
If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).