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08/20/2009 13:04

Niedersachsens konsequente Investitionen in Hochschulen zahlen sich aus - Bildungsmonitor

Petra Wundenberg Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

    Erneut hat Niedersachsen beim bundesweiten Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) einen großen Sprung nach vorn gemacht und sich in 12 der 13 dargestellten Kriterien des Rankings verbessert.

    HANNOVER. Erneut hat Niedersachsen beim bundesweiten Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) einen großen Sprung nach vorn gemacht und sich in 12 der 13 dargestellten Kriterien des Rankings verbessert. Insgesamt erreicht Niedersachsen beim Bildungsmonitor 2009 einen guten Rang 5, fast gleichauf mit Bayern, hinter Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg.

    "Der Bildungsmonitor zeigt, dass Bildung in Niedersachsen einen hohen Stellenwert hat und dass die Mittel hierfür sehr effizient eingesetzt werden. Wir werden diesen Weg konsequent fortführen und der Bildung weiterhin höchste Priorität einräumen", sagte Niedersachsen Wissenschaftsminister Lutz Stratmann.

    Besonders erfreulich ist die Spitzenposition Niedersachsens im Bereich Zeiteffizienz. Hier zeigt sich, dass die im Bildungsmonitor eingeforderte Ausrichtung auf Effizienz und Effektivität in Niedersachsen seit langem Wirklichkeit ist. Die weit fortgeschrittene Umstellung auf die Bachelor- und Masterstudiengänge in Niedersachsen - rund 94 Prozent - belegt dies eindrucksvoll. Darüber hinaus sind Effizienz und Effektivität Kriterien der systematischen Forschungsevaluation, die von der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen (WKN) durchgeführt wird.

    Als Indikatoren für Zeiteffizienz werden unter anderem der Anteil der Studienanfänger in Bachelor-Studiengängen und die Fachstudiendauern in den wichtigsten Fächern verwendet. Im guten Abschneiden Niedersachsens beim Handlungsfeld Ausgabenpriorisierung dokumentieren sich die großen Anstrengungen des Landes im Bereich der Bildung.

    Mit 16,6 Prozent ist der Anteil der ausländischen Gastwissenschaftler am wissenschaftlichen Personal der niedersächsischen Hochschulen überdurchschnittlich groß und mit knapp 98 ist die durchschnittliche Anzahl der Kooperationen je Hochschule mit ausländischen Universitäten am höchsten in ganz Deutschland. Dies belegt erneut die internationale Attraktivität des Hochschulstandortes Niedersachsen.


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    interdisciplinary
    transregional, national
    Science policy
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