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09/15/2009 12:29

Pinkwart: "Ohne Korrekturen nach dem Regierungswechsel hätten wir wirklich ein Problem bekommen"

André Zimmermann Pressereferat
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    Umstellung auf Bachelor und Master in Nordrhein-Westfalen ein Erfolg

    Zu den von den Grünen heute geforderten Reformen an der Umstellung der Studienstruktur auf Bachelor und Master sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart:

    "Wir freuen uns, dass Frau Seidl im Nachhinein die Korrekturen begrüßt, die wir nach dem Regierungswechsel 2005 eingeleitet haben. Ohne diese Korrekturen wären wir wirklich in ein massives Problem gelaufen, so aber zeugen steigende Absolventenquoten und sinkende Studiendauern davon, dass die wesentlichen Ziele der Reform in Nordrhein-Westfalen bereits heute erreicht werden, auch wenn es an einigen Stellen noch Optimierungsbedarf gibt.

    1. Die NRW-Hochschulen haben heute über eine halbe Milliarde Euro mehr zur Verfügung als 2005. Damit sind sie endlich hinreichend finanziert.

    2. Die Hochschulen haben durch das Hochschulgesetz die Möglichkeit, bei Bedarf den Bachelor auf sieben oder acht Semester zu verlängern.

    3. Den Quotenerlass der Vorgängerregierung, der nur 20 Prozent der Studenten an Universitäten und zehn Prozent der Fachhochschulstudenten einen Master-Studiengang erlaubt hätte, haben wir aufgehoben.

    4. Wir begleiten die Hochschulen eng dabei, Studienverlaufspläne zu entfrachten, was es an einigen Stellen in der Tat zu beschleunigen gilt.

    5. Alle Punkte haben wir auch in die bundesweiten Gremien eingebracht, damit andere Länder unserem Beispiel folgen können.

    Frau Seidl scheint vergessen zu haben, dass die von ihr mitgetragene rot-grüne Vorgängerregierung den Hochschulen nicht nur über den Qualitätspakt massiv Stellen gestrichen hat, sondern auch die Langzeitstudiengebühren komplett dem Finanzminister übereignet hat. Die Hochschulen erinnern sich jedenfalls noch sehr gut daran."


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    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    transregional, national
    Studies and teaching
    German


     

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