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09/18/2009 14:31

First International Symposium on Structural Systems Biology

Viola Griehl Pressestelle
Universität Hamburg

    Auf dem ersten Internationalen Symposium zur Strukturellen System-Biologie, organisiert von einem Konsortium unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Christian Betzel, Institut für Biochemie und Molekularbiologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, werden zirka 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gegenwarts- und Zukunftsthemen der strukturellen Systembiologie diskutieren. Die Tagung findet statt

    am 24. und 25. September 2009
    im Hauptgebäude der Universität Hamburg,
    Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg.

    Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen.

    Die Forscherinnen und Forscher aus den Gebieten der Röntgenstrukturanalyse, Elektronenmikroskopie, Zell- und Molekularbiologie werden sich u. a. mit den komplexen Wechselwirkungen biologischer Systeme auf molekularer und zellulärer Ebene beschäftigen. Im Fokus stehen die zentralen molekularen Prozesse und Netzwerke, die für das Leben von Bedeutung sind. Außerdem geht es um Bioinformatik in der strukturellen Systembiologie und Systembiologie im europäischen Forschungsumfeld.

    Das Symposium ist zugleich Startsignal für das geplante Zentrum für strukturelle Systembiologie (Centre for Structural Systems Biology, CSSB), das auf dem Campus des Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg-Bahrenfeld entstehen soll. In diesem Zentrum werden Forscherinnen und Forscher der Universität Hamburg und anderer norddeutscher Universitäten, der Helmholtz Gemeinschaft, der Leibniz Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und des European Molecular Biology Laboratory Heidelberg (EMBL) interdisziplinär zusammenarbeiten. Sie werden die molekulare Architektur und Dynamik biologischer Systeme unter Nutzung der neuen Strahlungsquellen bei DESY analysieren. Die enge Verbindung von Physik und Biologie am DESY wird den Forschungsstandort Hamburg weiter stärken.

    Mehr Infos und Akkreditierung unter: http://www.cssb2009.de

    Für Rückfragen:

    Universität Hamburg
    Pressestelle
    Tel.: 040-4 28 38-29 68
    E-Mail: presse@uni-hamburg.de


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    Criteria of this press release:
    Biology
    transregional, national
    Scientific conferences
    German


     

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