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Sie ist die zukünftige internationale Visitenkarte der Ruhr-Universität und das "Herz" des Campus: die Zentralachse vom UniCenter bis zum Audimax. In einem Wettbewerb unter 14 Teams von Architekten und Freiraumplanern wird die beste städtebauliche Idee zur gestalterischen und funktionalen Neuordnung dieser Magistrale gesucht. Gekürt wird der Sieger am kommenden Freitag anlässlich der Eröffnung der Ausstellungen "Architektur im Aufbruch" sowie der 14 Wettbewerbsbeiträge.
Bochum, 20.10.2009
Nr. 337
Das neue "Herz" der Ruhr-Universität
Städtebauliche Ideen zur Neuordnung der Zentralachse
Pressegespräch und Ausstellungseröffnung im Audimax der RUB
Sehr geehrte Damen und Herren,
sie ist die zukünftige internationale Visitenkarte der Ruhr-Universität und das "Herz" des Campus: die Zentralachse vom UniCenter bis zum Audimax. In einem Wettbewerb unter 14 Teams von Architekten und Freiraumplanern wird die beste städtebauliche Idee zur gestalterischen und funktionalen Neuordnung dieser Magistrale gesucht. Gekürt wird der Sieger am kommenden Freitag anlässlich der Eröffnung der Ausstellungen "Architektur im Aufbruch" sowie der 14 Wettbewerbsbeiträge.
TERMIN
Um Sie über den Wettbewerb zu informieren und Ihnen den siegreichen Entwurf vorzustellen, lade ich Sie herzlich ein zu einem
PRESSEGESPRÄCH
am kommenden Freitag, 23. Oktober 2009
um 17 Uhr im Audimax der Ruhr-Universität (Foyer).
Bitte beachten Sie, dass das Preisgericht seine Entscheidung erst unmittelbar vor diesem Termin fällt und es zu kleineren zeitlichen Verzögerungen kommen kann.
Gesprächspartner
Als Gesprächspartner erwarten Sie Prof. Dr. Elmar Weiler, Rektor der RUB, Gerhard Möller, Kanzler der RUB, Ferdinand Tiggemann, BLB NRW (Düsseldorf), Dr. Ernst Kratzsch, Stadtbaurat der Stadt Bochum, sowie der Vorsitzende des Preisgerichts und Wettbewerbsbetreuer Jörg Faltin.
Zwei Ausstellungen im Audimax
Im Anschluss an den Pressetermin werden die beiden Ausstellungen "Ruhr-Universität Bochum: 14 Ideen für die Neuordnung der Zentralachse" und "Architektur im Aufbruch. Planen und Bauen in den 1960ern" eröffnet. Zu sehen sind zum einen alle 14 Entwürfe, die am Wettbewerb zur Neugestaltung der Magistrale teilnehmen (bis zum 6. November 2009) sowie die Wanderausstellung des Museums für Architektur und Ingenieurkunst (M:AI). Die Ausstellung wirft einen detaillierten Blick auf die Architektur der Gründungszeit der Ruhr-Universität und die damalige "Euphorie". Die Ruhr-Universität steht beispielhaft für den Neuanfang in der bundesrepublikanischen Bildungslandschaft und für die "großen Systeme" der 60er Jahre. Die Ausstellung ist vom 23.10. bis 29.11. im Audimax zu sehen (Öffnungszeiten für beide Ausstellungen: Mo, Di, Mi, Fr 9.30-16.30 h, Do 9-18.30 h, Sa geschlossen, So 10.30-15 h).
Ich würde mich freuen, Sie bei dieser Gelegenheit wieder in der RUB begrüßen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Josef König
Criteria of this press release:
interdisciplinary
regional
Organisational matters, Science policy
German

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