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Wissenschaft
Am 12. November 2009 organisieren die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) und der Freundeskreis der DFH (F.DFH) eine Diskussionsrunde zum Thema "Zukunftsorientierte Personalentwicklung trotz Krise - Best Practice Beispiele aus Deutschland und Frankreich". Die Veranstaltung setzt die Serie der gemeinsamen Veranstaltungen von DFH und F.DFH fort, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Dialog zwischen Vertretern aus Hochschulen und Wirtschaft zu fördern.
In Krisenzeiten scheint es überraschend, die Frage nach Personalentwicklung zu stellen. Jedoch sind trotz der schwierigen aktuellen Wirtschaftssituation Unternehmen punktuell bereits mit einem Fachkräftemangel konfrontiert. So fehlt es beispielsweise schon jetzt an Ingenieuren - und die Nachfrage wird in den nächsten Jahren, gerade in Deutschland, sogar noch steigen. Der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte wird in naher Zukunft also härter werden.
Vorausschauende Arbeitgeber reagieren bereits jetzt und ergreifen geeignete Maßnahmen, um ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt zu steigern bzw. eigene qualifizierte Mitarbeiter langfristig an sich zu binden. Was sind dies für Maßnahmen? Welche Strategien werden entwickelt? Welche Erfolgsaussichten haben sie? Wie werden sie von den Arbeitnehmern angenommen? Diese und andere Fragen wollen wir auf der Grundlage von Beispielen aus Deutschland und Frankreich diskutieren.
Deshalb laden die Deutsch-Französische Hochschule und der Freundeskreis der DFH Sie herzlich zu dieser Diskussionsrunde nach Straßburg ein. Sie findet am 12. November 2009 um 18.30 Uhr im Saal "Oberlin" des Palais des Congrès et de la Musique (Place de Bordeaux, F-67000 Straßburg) statt.
Referenten sind:
- Patrice Guezou, Campus Veolia Deutschland;
- Luc Julien de Saint-Amand, Ernst & Young;
- Dr. Susanne Sachtleber, Coach-and-Consult;
- Francis Schillio, Verein Ecole de Management Strasbourg-Partenaires.
Moderation: Pamela Stenzel, Vizepräsidentin des F.DFH.
Eröffnet wird die Veranstaltung durch ein Grußwort von Claude Le Gal, Generalsekretär des Club Economique Franco-Allemand de Paris, in Vertretung seines Präsidenten, Francis Mer, dem französischen Schirmherren des Freundeskreises der DFH.
Anmeldung
Wir wären Ihnen für eine kurze Rückmeldung, ob Sie an dieser Veranstaltung und am anschließenden Umtrunk teilnehmen können, sehr dankbar. Elsa-Claire Elisée (Pressesprecherin, Tel: 0681 / 93 812-140 und ab Donnerstag, 12.11.09 unter Tel 0170/9257996, elisee@dfh-ufa.org) und Patricia Rohland (Referentin Kontakte zur Wirtschaft, Alumni, Freundeskreis der DFH, Tel: 0681 / 93 812-146 und ab Donnerstag, 12.11.09 unter Tel: 0171 / 83 21 564, rohland@dfh-ufa.org) stehen Ihnen für Rückfragen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Über die Deutsch-Französische Hochschule
Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Verbund von 180 Partnerhochschulen aus Deutschland, Frankreich und anderen europäischen Ländern im Fall der trinationalen Studiengänge. Seit 1999 fördert sie die deutsch-französische Kooperation in den Bereichen Hochschulbildung und Forschung.
Aktuell zählt die DFH 4.800 Studierende und konzentriert sich auf drei Schlüsselsektoren:
- Hochschulbildung: bi- und trinationale mit Doppeldiplom abschließende Studiengänge
- Forschung: deutsch-französische Doktorandenkollegien, deutsch-französische Sommerschulen und binationale Promotionsverfahren
- Berufseinstieg: das Deutsch-Französische Forum und die Deutsch-Französische Servicestelle ABG-DFH
Die DFH wird auf deutscher Seite vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Kultusministerkonferenz sowie dem Auswärtigen Amt finanziert und auf französischer Seite vom Ministère des Affaires Etrangères et Euro-péennes und dem Ministère de l'Enseignement supérieur et de la Recherche.
http://www.dfh-ufa.org
http://dfh-freunde.org
Criteria of this press release:
interdisciplinary
regional
Press events
German

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