idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Wie standen die christlichen Kirchen zum Gedanken einer Einigung Europas, wie verhielten sie sich im Prozess der europäischen Integration? Zu dieser Frage veranstalten das Institut für Europäische Geschichte und die Johannes Gutenberg-Universität eine Vorlesungsreihe, die das Studienpro-gramm des gemeinsamen Graduiertenkollegs "Die christlichen Kirchen vor der Heraus¬forderung ?Europa? (1890 bis zur Gegenwart)" begleitet. Das Vorlesungsprogramm versteht sich als Einfüh-rung in das Forschungsthema und richtet sich als Teil des Studium Generale der Universität an eine breitere akademische Öffentlichkeit.
Montag, 02.11.2009
Professor Dr. Heinz Hürten (Ingolstadt),
Pius XII. und die europäische Einigung
Montag, 16.11.2009
Professor Dr. Angela Berlis (Bern),
Charlotte Lady Blennerhassett (1843-1917). Die "Frau mit dem englischen Namen, dem deutschen Blut und dem gallischen Esprit"
Montag, 30.11.2009
Bischof em. Dr. Josef Homeyer (Hildesheim),
Kirchliche Arbeit auf europäischer Ebene: Strukturen und Erfahrungen
Montag, 14.12.2009
Professor Dr. Torleiv Austad (Oslo),
Kirche als Fürsprecher des Rechtes. Kirche und Staat in Norwegen in der Besatzungszeit 1940-1945
vor dem europäischen Hintergrund
Montag, 11.01.2010
Professor Dr. Heinrich Schneider (Wien),
Die Rolle des Heiligen Stuhls im KSZE-/OSZE-Prozess
Montag, 25.01.2010
Professor Dr. Anita Prettenthaler-Ziegerhofer (Graz),
Brückenbauer Europas. Die österreichische katholische Kirche und der europäische Integrationsprozess
Montag, 08.02.2010
Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf),
Einheit in der Vielheit. Der Weg der evangelischen Kirche nach Europa
Die Vorträge finden auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität im Hörsaal 7 (Forum) jeweils um 18.15 Uhr statt.
http://www.ieg-mainz.de/graduiertenkolleg
Criteria of this press release:
History / archaeology, Law, Politics, Religion, Social studies
transregional, national
Miscellaneous scientific news/publications
German

You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.
You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).
Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.
You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).
If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).