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Wissenschaft
Nach einem sehr erfolgreichen Start geht der neue Masterstudiengang "International Studies in Sport Sciences - IS³" an der Exzellenzuniversität Konstanz in die zweite Runde. Neue Bewerbungen für einen Studienplatz sind möglich, außerdem absolviert die erste Studierendengeneration momentan ihre Konstanzer Zeit auf dem Campus. Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbungsformulare sowie weitere Informationen finden Interessierte unter http://www.uni-konstanz.de/IS3 oder können per Email angefragt werden: IS3@uni-konstanz.de
Die Besonderheit des neuen Masterangebots: Es handelt sich um einen Studiengang im virtuellen Hörsaal, den Studierende aus aller Welt besuchen können. Das virtuelle Angebot wird mit Aufenthalten - "Vor-Ort-Semestern" - auf dem Campus der Universität Konstanz kombiniert. Die beruflichen Möglichkeiten, die sich für die Masterstudierenden ergeben, sind vielfältig: Wer den begehrten Mastertitel in der Tasche hat, der kann als Experte in wissenschaftlichen Einrichtungen in den Bereichen Sport und Sporterziehung, aber auch im Bereich Sportmanagement und -psychologie sowie in der Verwaltung tätig werden. Denkbar ist auch eine Promotion nach dem Masterstudiengang.
Die verschiedenen Module des Studiengangs verlangen den ganzen Einsatz der Studierenden. Das Spektrum ist breit und reicht von medizinischen Fragestellungen über soziologische Inhalte bis hin zum kulturellen Bereich. Das Lehrpersonal der Universität Konstanz arbeitet mit Gastdozentinnen und -dozenten anderer Universitäten zusammen. Wer den neuen Konstanzer Studiengang besuchen möchte, der muss einen Bachelorabschluss in der Tasche haben und gut begründen, warum er oder sie der oder die Richtige für den neuen Studiengang ist.
Die ersten Erfahrungen mit dem neuen Studienangebot sind ausgesprochen gut. Professor Alexander Woll zieht Bilanz: "Sehr positiv bewertet wurde von allen Studierenden der Kontakt zu anderen Kulturen innerhalb des Studienganges, die Lage in Konstanz, dass es möglich war, auch ohne vorheriges Studium der Sportwissenschaft in den Studiengang einzusteigen und sich früh spezialisieren zu können." Ebenso schätzen die Studierenden die hervorragenden äußeren Bedingungen sowie die vielfältigen Möglichkeiten, zwischen Alpen und See Sport zu treiben, ergänzt Dr. Stefanie Everke Buchanan, Beraterin im Studiengang.
Bevor die nächste Studierendengeneration das Studium aufnimmt, organisieren die Studiengang-Organisatoren bewusst ein "Meet and Greet" im ersten Semester. Bei diesem ersten persönlichen Treffen sollen Fragen geklärt und ein Kennenlernen der Studierenden und Dozenten ermöglicht werden. Professor Manfred Vieten, einer der Initiatoren des Studienganges, geht davon aus, dass das erste Treffen auch vorsorglich Schwierigkeiten vermeidet, die zum Beispiel schnell entstehen können, wenn aus der Ferne vor Ort eine Unterkunft organisiert werden soll.
Auf die Frage, was die Kandidaten auf jeden Fall als Rüstzeug mitbringen müssen, antwortet der Koordinator Gerhard Hermann: "Es können sich wieder BewerberInnen aus der Sportwissenschaft, aber auch aus anderen, verwandten Fächern bewerben. Wichtig ist uns, dass sie ein sportwissenschaftliches - und nicht nur ein sportliches - Interesse mitbringen und eine recht genaue Vorstellung davon haben, wohin sie dieser Master führen soll. Denn nur so können wir auf ihre individuellen Bedürfnisse im Rahmen der Individual Studies, also der Kurse im individuellen Studienschwerpunkt, eingehen."
Criteria of this press release:
Sport science
transregional, national
Studies and teaching
German

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