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Wissenschaft
Viele neue Projekte mit internationalen Partnern und Rahmenverträge auf EU-Ebene belegen die breite Anerkennung der Leistungen und hohe Reputation der Expertise des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie.
Das Berliner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) wird zunehmend international als Forschungs- und Beratungseinrichtung nachgefragt. Dies zeigt sich auch in den neuen Aufgaben, die das FiBS nun übernimmt.
1. FiBS hat den Zuschlag für einen mehrjährigen Rahmenvertrag der Europäischen Kommission, Generaldirektion Bildung und Kultur, über die „Evaluierung und evaluierungsbezogene Leistungen sowie Unterstützung bei der Folgenabschätzung“ über 10 Millionen Euro erhalten; Konsortialpartner sind hier das litauische Public Policy Management Institute (PPMI) und das französische Centre Européen d'Expertise et d'Evaluation (Euréval).
2. Gleichzeitig hat das Berliner Institut auch das Forschungsprojekt zur „Implementierung von Rückzahlungsklauseln für berufliche Aus-und Weiterbildung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern“ des Europäischen Zentrums für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop) gewonnen, das für die Wirtschaft und die weitere Stärkung beruflicher Qualifizierung relevant ist.
3. „Individuelle Lernkonten in den Niederlanden“ sind das Thema des dritten Auftrags. Das Niederländische Ministerium für Soziales und Beschäftigung sucht hier den Rat des interdisziplinär und anwendungsorientiert ausgerichteten, unabhängigen Forschungsinstituts zur Entwicklung und Implementierung eines Modells zur Weiterbildungsfinanzierung.
Bereits Anfang des Jahres verstärkte sich die internationale Nachfrage, die bis in die Entwicklungszusammenarbeit reicht. Derzeit führt FiBS, das 1993 von Dr. Dieter Dohmen gegründet wurde, gemeinsam mit PPMI die Zwischenevaluation des Lifelong Learning Programme für die Europäische Kommission durch. Zudem läuft in Kooperation mit Professor Dieter Timmermann von der Universität Bielefeld eine Untersuchung zur Finanzierung von Erwachsenenbildung, die in die Konzeption und Durchführung eines Expertenworkshops für die Europäische Kommission in Brüssel mündet.
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Kontakt: Birgitt A. Cleuvers (FiBS), Tel. 0 30 – 84 71 22 3–20, Email: b.cleuvers@fibs.eu
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Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Research projects, Science policy
German

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