idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Die Zukunft der Altersvorsorge – neue Herausforderungen – neue Konzepte“ ist das Thema des 22. Kölner Versicherungssymposium des Instituts für Versicherungswesen. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Versicherungswirtschaft, Verbraucherschutz und der Politik diskutieren über Vorsorgemöglichkeiten und den ökonomischen Nutzen der etablierten Programme. Das Modell der Deutschlandrente steht im Fokus einer Podiumsdiskussion, u. a. mit Prof. Dr. Bert Rürup und dem Hessischen Staatsminister für Finanzen Dr. Thomas Schäfer
am Donnerstag, 16. November 2017, um 16.45 Uhr
in der Aula am Campus Südstadt der TH Köln, Mainzer Str. 5, 50678 Köln.
(Beginn des Symposiums: 13.30 Uhr)
Die Referenten und Podiumsteilnehmer sind:
- Prof. Dr. Bert Rürup, Handelsblatt Research Institute
„Was ist zu tun, um die Altersversorgung für die jetzt aktiven Arbeitnehmer zu sichern?“
- Roland Weber, Vorstand Debeka und Vorsitzender der Deutschen Aktuarvereinigung
„Welchen Beitrag kann die private Versicherungswirtschaft leisten? Welche Rahmenbedingungen sind erforderlich?“
- Axel Kleinlein, Bund der Versicherten
„Die Sicht des Verbrauchschutzes“
- Dr. Thomas Schäfer, Hessischer Staatsminister der Finanzen
„Die Deutschlandrente zur Diskussion gestellt“
- Prof. Dr. Oskar Goecke, stellv. Direktor des Instituts für Versicherungswesen der TH Köln
Moderation: Philipp Krohn, Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Das Versorgungsniveau in Deutschland ist im internationalen Vergleich eher Mittelmaß“, so Prof. Dr. Oskar Goecke, der als Experte für Versicherungs- und Finanzmathematik am 2018 in Kraft tretenden Betriebsrentenstärkungsgesetz mitgewirkt hat. „Mit diesem Gesetz verspricht man sich zwar starke Impulse für die betriebliche Altersvorsorge, allerdings reicht das nicht. Es fehlt eine klare Strategie, wie wir insgesamt die Altersversorgung für die nächste Generation sicherstellen. Die Alterssicherung muss daher auf der Agenda der Politik für die nächste Legislaturperiode stehen. Wir wollen mit dem Symposium einen Startpunkt setzen für deren Weiterentwicklung.“
Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 24.000 Studierende in über 90 Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. Die TH Köln gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin und Wegbereiterin. Die TH Köln wurde 1971 als Fachhochschule Köln gegründet und zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften.
http://Nähere Informationen zum Programm unter https://www.th-koeln.de/hochschule/22-koelner-versicherungssymposium_46569.php
Criteria of this press release:
Journalists
Economics / business administration
transregional, national
Scientific conferences
German
You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.
You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).
Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.
You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).
If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).