idw - Informationsdienst
Wissenschaft
In der Nacht des Wissens am 4. November öffnen mehr als 50 Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftliche Institutionen in Hamburg und der Metropolregion ihre Türen. Auch Wissenschaftler der Hochschule Fresenius aus den Fachbereichen Wirtschaft & Medien sowie Gesundheit & Soziales zeigen dem Publikum, woran sie aktuell forschen.
Wie kann man die Mimik des Gegenübers richtig entschlüsseln? Macht Fernsehen Kinder dumm? Haben Psycho-Profile Donald Trump zum Wahlsieg verholfen? Und inwiefern können Manager von indischen Weisheiten profitieren? Mit diesen und weiteren spannenden Fragen beschäftigen sich Experten verschiedener Fachrichtungen der Hochschule Fresenius in der Nacht des Wissens.
Kinder können bei der Logopädie-Olympiade spielerisch und forschend mehr über Kommunikation, Sprache und Sprechen erfahren. In „Watch your voice“ lernen auch die Großen, was beim Singen und Sprechen im Körper so alles passiert. Wie man Verspannungen der Nackenmuskulatur vorbeugt, zeigt das Live-Erlebnis „Mein Muskel lebt!“
Besucher der Fachbereiche Wirtschaft & Medien sowie Gesundheit & Soziales an der Hochschule Fresenius haben eine breit gefächerte Auswahl. Insgesamt 27 Veranstaltungen, Mitmachaktionen und Vorträge werden am Campus Alte Rabenstraße angeboten. Der Eintritt ist frei. Das komplette Programm ist einsehbar unter: http://nachtdeswissens.hamburg.de/
Veranstaltungsort:
Hochschule Fresenius,
Alte Rabenstraße 1
20148 Hamburg
Über die Hochschule Fresenius
Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und New York ist mit mehr als 12.000 Studierenden die größte private Präsenzhochschule in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 168- jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurde insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt.
Criteria of this press release:
Journalists
Economics / business administration, Media and communication sciences, Nutrition / healthcare / nursing, Psychology
regional
Miscellaneous scientific news/publications
German
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