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26 neue Azubis beginnen heute (19.08.) ihre Ausbildung an der Friedrich-Schiller-Universität - erstmals drei Chemielaboranten
Jena (19.08.04) Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist nicht nur der größte Arbeitgeber der Region, sondern gehört auch zu den wichtigsten Ausbildungsstätten in Thüringen. 18 junge Frauen und acht Männer beginnen heute (19.08.) alleine in der Kern-Universität (ohne Klinikum) ihre Ausbildung in acht Berufen. Damit erhöht sich die Zahl der Azubis in der Kern-Universität auf insgesamt 72. Im neuen Jahrgang befinden sich erstmals drei Chemielaboranten.
"Wir haben vier Auszubildende mehr eingestellt als im vergangenen Jahr", sagt die Personal-Dezernentin Christel Pulst. "Die Universität hat eine Verantwortung für die Entwicklung der Region, der sie sich auch als Ausbildungsbetrieb stellt", so Pulst weiter. Außerdem sichert der im eigenen Haus ausgebildete Nachwuchs, dass später qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
Zum Ausbildungsjahrgang 2004 gehören neben den drei Chemielaboranten noch drei Biologielaboranten, drei Gärtner, ein Elektroniker, zwei Tischler, zwei Industriemechaniker, vier Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste sowie acht Fachangestellte für Bürokommunikation. Sie alle durchlaufen in den kommenden drei oder dreieinhalb Jahren mehrere Stationen innerhalb der Universität und ihre Berufsschule. Die 26 Azubis wurden aus mehr als 350 Bewerbern ausgewählt.
Die erfolgreichen Absolventen haben gute Chancen, danach weiter an der Universität beschäftigt zu werden. "Wir bemühen uns, allen Ausgelernten einen Anschlussvertrag anzubieten", sagt Christel Pulst. Dies ist bei den diesjährigen Absolventen wieder gelungen - allerdings zunächst meist in befristeten Verträgen. "Wenn die Leistung stimmt, ergeben sich oft Möglichkeiten für einen Festanstellung", motiviert die Personal-Dezernentin die Auszubildenden. Denn sowohl beim Studium wie in der Lehre gilt an der Friedrich-Schiller-Universität: Leistung lohnt sich.
Der neue Azubi-Jahrgang der Jenaer Kern-Universität. (Foto: Cott/FSU-Fotozentrum)
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