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Wissenschaft
Feierlich sind an der Universität Ulm am Dienstag, 27. Januar, 84 Deutschlandstipendien an leistungsstarke Studierende übergeben worden. Die jungen Talente, die sich durch hervorragende Studienleistungen und gesellschaftliches Engagement auszeichnen, werden für ein Jahr finanziell unterstützt. Finanziert wird das Deutschlandstipendium von privaten Stifterinnen und Stiftern sowie vom Bund.
Bei einer offiziellen Übergabefeier an der Universität Ulm haben 84 Studierende ein Deutschlandstipendium erhalten. Die Studierenden, die sich durch hervorragende Studienleistungen und gesellschaftliches Engagement auszeichnen, werden für ein Jahr mit 300 Euro im Monat finanziell unterstützt. Finanziert wird das Deutschlandstipendium von privaten Stifterinnen und Stiftern sowie vom Bund.
Bei der feierlichen Übergabe der Deutschlandstipendien am Dienstag, 27. Januar, konnten sich die ausgezeichneten Stipendiatinnen und Stipendiaten und ihre fördernden Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen persönlich kennenlernen. Die Förderung der jungen Talente erfolgt unabhängig von Einkommen oder Herkunft und berücksichtigt Studienleistungen und Engagement. Insgesamt 25 Stipendiengebende unterstützen die Studierenden der Uni Ulm für ein Jahr mit 150 Euro monatlich, noch einmal 150 Euro steuert der Bund bei. Teilweise engagieren sich Förderinnen und Förderern bereits seit Einführung des Deutschlandstipendiums 2011.
Allen Fördernden dankte Professorin Olga Pollatos, Vizepräsidentin für Lehre, in ihrer Begrüßung: „Das Deutschlandstipendium steht seit 15 Jahren beispielhaft für die Werte unserer Universität: spezialisiert, exzellent und persönlich. Es würdigt nicht nur hervorragende Studienleistungen und gesellschaftliches Engagement, sondern ist auch ein wichtiges Signal des Vertrauens in die Zukunft unserer Studierenden. Dass dieses Förderprogramm an der Universität Ulm seit so vielen Jahren erfolgreich besteht, verdanken wir dem langjährigen und verlässlichen Engagement unserer Förderinnen und Förderer, die finanzielle Freiräume schaffen und zugleich wertvolle Netzwerke und Perspektiven eröffnen.“
Das Deutschlandstipendium ist ein begehrtes Förderinstrument. Es zeichnet einerseits leistungsstarke Studierende aus, bringt aber auch Unternehmen mit den Fachkräften von morgen in Kontakt. Viele Firmen bieten den geförderten Studierenden beispielsweise Praktika und Abschlussarbeiten an. Ein Tandem, das sich an diesem Abend gefunden hat, sind der Medizinstudent Phil Israng und Lisa Schmid, stellvertretende Abteilungsleitung Kommunikation bei der Sparkasse Ulm. „Wir unterstützen unsere Region ganz vielfältig und engagieren uns auch auf dem Themengebiet der Bildung, denn junge Menschen sind unsere Zukunft. Es freut uns sehr, dass wir ein Stipendium übernehmen konnten“, so Lisa Schmid. Der 18-jährige Phil Israng fühlt sich durch das Deutschlandstipendium sehr geehrt. „Die finanzielle Unterstützung ist wichtig, aber auch die Kontakte, die man knüpfen kann, sind sehr wertvoll“, so der Medizinstudent im ersten Semester. Bereits Erstsemester können sich beispielsweise mit ihrem Abiturzeugnis für ein Deutschlandstipendium bewerben. Der Bewerbungszeitraum beginnt meist Mitte Oktober.
Bei der Feierstunde und dem anschließenden gemeinsamen Abendessen in der Mensa der Universität Ulm standen das gegenseitige Kennenlernen und Netzwerken im Vordergrund. In einem Impulsvortrag unter dem Titel „Auf dem Weg zur nachhaltigen Batterie“ skizzierte Professorin Birgit Esser, Leiterin des Instituts für Organische Chemie II und Neue Materialien, die Erfolge der Ulmer Batterieforschung im Rahmen des Exzellenzclusters POLiS.
Diana Frankenhauser, Abteilung I-1 Marketing Career Service, diana.frankenhauser@uni-ulm.de
https://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/dez1/recht-und-organisation/stipendien/...
Insgesamt 84 Studierende der Universität Ulm erhalten 2025/26 ein Deutschlandstipendium. Übergeben w ...
Source: Elvira Eberhardt
Copyright: Uni Ulm
In der geschmückten Mensa der Universität Ulm treffen sich Förderer und geförderte Studierende des D ...
Source: Elvira Eberhardt
Copyright: Uni Ulm
Criteria of this press release:
Journalists, Students, Teachers and pupils
Chemistry, Economics / business administration, Media and communication sciences, Medicine
transregional, national
Studies and teaching
German

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