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„Der sanfte, aber doch sichtbar positive Innovationstrend ist angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen mehr als ein Lichtblick“, so bezeichnet Dr. Matthias Heider, Geschäftsführer der AIF – Allianz für Industrie und Forschung e.V., die Ergebnisse des aktuellen Innovationsberichts Mittelstand 2025. Der Bericht wurde am 4. März 2026 von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) veröffentlicht.
„Der sanfte, aber doch sichtbar positive Innovationstrend ist angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen mehr als ein Lichtblick“, so bezeichnet Dr. Matthias Heider, Geschäftsführer der AIF – Allianz für Industrie und Forschung e.V., die Ergebnisse des aktuellen Innovationsberichts Mittelstand 2025. Der Bericht wurde am 4. März 2026 von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) veröffentlicht.
„Wir engagieren uns gemeinsam mit unseren AIF-Forschungsvereinigungen branchenübergreifend, themen- und technologieoffen für die Stärkung der Innovationskraft von mittelständischen und Industrieunternehmen. So begrüßen wir die aktuelle KfW-Analyse, nach der sich der deutsche Mittelstand wieder etwas innovationsfreudiger zeigt“, erklärt Heider weiter. Etwa 41 Prozent aller mittelständischen Unternehmen – insgesamt 1,6 Millionen – haben in den vergangenen drei Jahren mindestens eine Innovation hervorgebracht, so der Bericht. Die Unternehmen investierten 2024 demnach 35,4 Milliarden Euro in die Entwicklung von Innovationen – 1,8 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Das ist ein Plus von knapp drei Prozent.
KfW-Chefvolkswirt Dr. Dirk Schumacher würdigt das Engagement des Mittelstandes insbesondere in der derzeitigen Situation und macht aber auch darauf aufmerksam, dass „die Innovationstätigkeit der Unternehmen in der Vergangenheit deutlich höher war“. „Es ist wichtig, dass wirtschaftspolitische Maßnahmen wie Förderprogramme so gestaltet werden, dass auch kleine Unternehmen ohne eigene Forschung und Entwicklung sie wahrnehmen können“, fordert Schumacher.
Das bestätigt der Geschäftsführer der Allianz für Industrie und Forschung. Er erinnert an die Forderungen der AIF, die Forschungsförderprogramme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie besser auszustatten: „Für die kommenden Haushaltsverhandlungen empfehlen wir für die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) Mittel in Höhe von 300 Millionen Euro, für das Zentrale Innnovationsprogramm Mittelstand (ZIM) in Höhe 600 Millionen Euro und für die Förderung der Innovationskompetenz mit gemeinnützigen Industrieforschungseinrichtungen (INNO-KOM) in Höhe von 100 Millionen Euro. Diese investierte Milliarde Euro wird sich sehr schnell in zukunftsorientierte Innovationen, in mehr Arbeitsplätze und damit auch mehr Steuereinnahmen umwandeln“, betont Heider. Verbunden mit dem aktuellen Vorantreiben des Bürokratieabbaus bei IGF und ZIM liege hier eine enorme Investitionsmöglichkeit in den wirtschaftlichen Aufschwung unseres Landes, denn: „In einem Land ohne Bodenschätze sind Innovationen die eigentlichen Rohstoffe“, so Heider.
Pressekontakt
AIF e.V., Frauke Frodl, presse@aif.de, T.: +49 30 64475 215, M.: +49 151 19621 541
https://www.aif.de/wieder-anstieg-von-mittelstaendischen-innovationen/
https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Inno...
Dr. Matthias Heider, Geshäftsführer der AIF - Allianz für Industrie und Forschung e.V.
Source: Frauke Frodl
Copyright: AIF e.V.
Criteria of this press release:
Business and commerce, Journalists
Economics / business administration, Materials sciences, Mechanical engineering, Politics, Traffic / transport
transregional, national
Cooperation agreements, Science policy
German

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