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Wissenschaft
Im April bringt die Ulmer Universitätsgesellschaft (UUG) wieder aktuelle Entwicklungen der Universität und der Uniklinik Ulm in die Stadtmitte. Mit der 34. Vortragsreihe „Wissen erleben – Uni Ulm in der Stadtmitte“ zeigt die UUG, dass Ulm für exzellente Forschung und beeindruckende Praxis steht. Die Vorträge drehen sich um Stochastik, Batterieforschung und Prävention von Leukämien. Der Eintritt jeweils am Samstagvormittag um 11:00 Uhr in der Sparkasse in der Neuen Mitte Ulm ist frei.
Die Ulmer Universitätsgesellschaft (UUG) bringt regelmäßig aktuelle Entwicklungen und innovative Verfahren aus unterschiedlichen Fachbereichen der Universität und des Universitätsklinikums Ulm zu den Bürgerinnen und Bürgern. Mit der 34. Vortragsreihe „Wissen erleben – Uni Ulm in der Stadtmitte“ im April macht die UUG erneut deutlich: Ulm steht für exzellente Forschung und beeindruckende Praxis. Die Universitätsgesellschaft verknüpft mit ihrer Vortragsreihe Wissenschaft und Bürgerschaft. Der Eintritt zu den drei Vorträgen, jeweils am Samstagvormittag um 11:00 Uhr in der Sparkasse in der Neuen Mitte Ulm, ist frei.
Am Samstag, 11. April, schildert der Leiter des Instituts für Stochastik, Professor Evgeny Spodarev, in seinem Vortrag „Von Beton-Rissen bis Buddha – Wie Stochastik das Unsichtbare sichtbar macht“. Er stellt vor, was Risse in Betonkonstruktionen und meditative Zustände tibetischer Mönche gemeinsam haben. Denn die Mathematik findet einen eleganten gemeinsamen Nenner: In beiden Fällen geht es darum, verborgene Strukturen und Zustandsänderungen in riesigen Datenmengen aufzuspüren.
Professorin Birgit Esser forscht zu nachhaltigen Speichermaterialien für erneuerbare Energien. In ihrem Vortrag am Samstag, 18. April, „Auf dem Weg zur nachhaltigen Batterie“ stellt sie organische Elektrodenmaterialien vor, die aus verfügbaren oder nachhaltigen Quellen hergestellt werden, gering oder kaum giftig und für viele Batterietypen einsatzfähig sind. Esser leitet das Institut für Organische Chemie II und Neue Materialien und ist Ulmer Sprecherin des Exzellenzclusters POLiS zur Forschung an Zukunftsbatterien.
Blutkrebs oder Leukämie entsteht – wie andere Krebserkrankungen auch – schrittweise über längere Zeit. Deshalb ist es denkbar, das Auftreten zu verhindern, wenn Vorstufen früh erkannt und quasi auf diesem Stand stabilisiert werden. Professorin Miriam Erlacher, Ärztliche Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, schildert am Samstag, 25. April, unter dem Titel „Prävention von Leukämien – Ist das möglich?“ den aktuellen Stand der Forschung.
Terminüberblick:
Wissen erleben – Uni Ulm in der Stadtmitte
34. Vortragsreihe der Ulmer Universitätsgesellschaft
• Von Beton-Rissen bis Buddha-Bewusstsein – Wie Stochastik das Unsichtbare sichtbar macht
Prof. Dr. Evgeny Spodarev, Direktor des Instituts für Stochastik
Samstag, 11. April 2026, 11:00 Uhr
• Auf dem Weg zur nachhaltigen Batterie
Prof. Dr. Birgit Esser, Leiterin des Instituts für Organische Chemie II und Neue Materialien
Samstag, 18. April 2026, 11:00 Uhr
• Prävention von Leukämien – ist das möglich?
Prof. Dr. Miriam Erlacher, Ärztliche Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Uniklinik Ulm
Samstag, 25. April 2026, 11:00 Uhr
Alle Vorträge finden im Studio der Sparkasse Ulm, Hans-und-Sophie-Scholl-Platz 2, 89073 Ulm statt. Der Eintritt ist frei!
Stefan Quintus, Geschäftsführender Vorstand der Ulmer Universitätsgesellschaft, stefan.quintus@gmx.de
Criteria of this press release:
Journalists, all interested persons
Chemistry, Mathematics, Medicine
regional
Miscellaneous scientific news/publications
German

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