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11/20/2020 13:32

LIKAT-Forscher:innen zählen zu den weltweit einflussreichsten Wissenschaftlern

Dr. Martha Höhne Pressestelle
Leibniz-Institut für Katalyse

    Jährlich werden die weltweit meist zitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschafler gekürt. Dieses Jahr zählen im Fachgebiet der Chemie erneut zwei Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Katalyse in Rostock dazu. Deutschlandweit sind lediglich 12 weitere Chemiker auf dieser Liste.

    Wissen schaffen - nicht nur für den Elfenbeinturm - ist das Motto des Leibniz-Instituts für Katalyse an der Universität Rostock (LIKAT). Um den Transfer Ihrer Forschungsarbeiten zu ermöglichen und der Gesellschaft wissenschaftliche Fakten zur Verfügung zu stellen, veröffentlichen Forscherinnen und Forscher des LIKAT jährlich fast 250 Artikel in anerkannten Fachjournalen, die weltweit Beachtung finden. Die Bedeutung dieser Veröffentlichungen wird vom US-Unternehmen und Betreiber des „Web of Science“ Clarivate Analytics analysiert. Darauf basierend benennt das Unternehmen jährlich die weltweit einflussreichsten Forscherinnen und Forscher.

    In der gerade erschienen Ausgabe der meist zitierten Forscher 2020 sind mit Prof. Matthias Beller, dem wissenschaftlichen Direktor des LIKAT, und Frau Dr. Kathrin Junge, Gruppenleiterin am LIKAT, auch 2 Wissenschaftler aus Mecklenburg-Vorpommern aufgelistet. „Wir freuen uns über diese Auszeichnung und die Wertschätzung unserer Arbeiten“ erklären beide Chemiker, die u.a. gemeinsam neue Katalysatoren für umweltfreundliche Prozesse entwickeln. Sie haben damit ihr Fachgebiet in den letzten 10 Jahren besonders stark beeinflusst. Insgesamt wurden in diesem Jahr nur 14 deutsche Chemiker ausgezeichnet, darunter mit Frau Dr. Junge die einzige Frau im Fachgebiet Chemie.

    Die Liste der „Highly Cited Researcher 2020“ basiert auf allen Veröffentlichungen, die zwischen 2008 bis 2019 publiziert und zitiert wurden und bei den Zitaten in ihrem entsprechenden Fachbereich unter dem ersten Prozent lagen. Grundlage für die Datenerhebung ist die internationale Datenbank „Web of Science“. Die Anzahl der Zitierungen der eigenen Forschungsarbeiten gilt als ein wichtiges Bewertungskriterien von Wissenschaftlern.
    Mit 14 Forscherinnen und Forschern liegt Deutschland im Fachgebiet Chemie hinter den USA und China auf dem dritten Platz.


    Contact for scientific information:

    Prof. Dr. Matthias Beller (matthias.beller@catalysis.de)
    Dr. Kathrin Junge (kathrin.junge@catalysis.de)


    Criteria of this press release:
    Journalists, Scientists and scholars
    Chemistry, Environment / ecology
    transregional, national
    Contests / awards, Personnel announcements
    German


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