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04/14/2021 16:33

Europäische Hochschulallianz 4EU+ erhält neue Rechtsform

Marietta Fuhrmann-Koch Kommunikation und Marketing
Universität Heidelberg

    Die europäische Hochschulallianz 4EU+, an der auch die Universität Heidelberg beteiligt ist, hat sich eine eigene Rechtsform gegeben. Die sechs Partneruniversitäten werden ihre Zusammenarbeit ab sofort als eingetragener Verein fortsetzen und maßgeblich vertiefen. Der neue rechtliche Rahmen wird unter anderem dazu beitragen, den Austausch innerhalb der Allianz noch effizienter zu gestalten, indem Kompetenzen und Ressourcen gebündelt, Abläufe weiter optimiert und bürokratische Hürden abgebaut werden. Seinen Sitz soll die Allianz unter dem Namen „4EU+ European University Alliance e.V.“ künftig in Heidelberg haben, wo auch das Generalsekretariat angesiedelt sein wird.

    Pressemitteilung
    Heidelberg, 14. April 2021

    Europäische Hochschulallianz 4EU+ erhält neue Rechtsform
    Als eingetragener Verein mit Sitz in Heidelberg möchte 4EU+ die Zusammenarbeit auf eine neue Basis stellen

    Die europäische Hochschulallianz 4EU+ hat sich eine eigene Rechtsform gegeben. Den Entschluss dazu fassten Anfang April 2021 die Rektoren der beteiligten Universitäten Prag, Heidelberg, Sorbonne/Paris, Warschau, Kopenhagen und Mailand. Demnach werden die sechs forschungsstarken Universitäten, die gemeinsam die 4EU+ European University Alliance bilden, ihre Zusammenarbeit ab sofort als eingetragener Verein fortsetzen und maßgeblich vertiefen. Der neue rechtliche Rahmen wird unter anderem dazu beitragen, den Austausch innerhalb der Allianz noch effizienter zu gestalten, indem Kompetenzen und Ressourcen gebündelt, Abläufe weiter optimiert und bürokratische Hürden abgebaut werden. Seinen Sitz soll die Allianz unter dem Namen „4EU+ European University Alliance e.V.“ künftig in Heidelberg haben, wo auch das Generalsekretariat angesiedelt sein wird.

    Mit der Eintragung als Verein geht für die Hochschulallianz 4EU+ eine weitere Professionalisierung ihrer Strukturen einher. Eine zentrale Bedeutung kommt dem Generalsekretariat zu, das von Heidelberg aus maßgeblich dazu beitragen wird, den Austausch innerhalb der Allianz weiter zu verbessern, die strategische Weiterentwicklung von 4EU+ zu steuern, die Aktivitäten der Allianz in Forschung und Lehre sichtbar zu machen und ihre gemeinsame Vision einer „Europäischen Universität“ in die Gesellschaft zu tragen.

    „Mit der Etablierung einer eigenständigen Rechtsform unterstreichen die Mitglieder von 4EU+ ihre feste Absicht, die gemeinsamen strategischen Ziele im Rahmen der institutionellen Allianz weiter voranzutreiben. Damit stellen sie ihre Zusammenarbeit in der Forschung, Hochschulbildung und Innovation zum Nutzen aller Beteiligten auf eine neue Basis und schaffen gemeinsame Zukunft als Teil einer wahrhaft europäischen Gemeinschaft“, erklärt Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg.

    In der 4EU+ European University Alliance haben sich die Universitäten Prag, Heidelberg, Sorbonne/Paris, Warschau, Kopenhagen und Mailand zusammengeschlossen. Der Verbund der sechs Partneruniversitäten gehört seit Juni 2019 zu den 17 Universitätsallianzen, die im Rahmen der Erasmus+-Pilotausschreibung „Europäische Hochschulen“ gefördert werden. Die Allianzen erhalten finanzielle Förderung, um erste Schritte einer langfristigen, länderübergreifenden Zusammenarbeit zu realisieren. Mit der Unterstützung strategischer Hochschulpartnerschaften und dem Aufbau eines integrierten Hochschulsystems verfolgt die Europäische Kommission das Ziel, Forschung, Lehre und Innovation in Europa in neuen Strukturen zu bündeln und damit den europäischen Bildungsraum zu modernisieren und zu stärken.

    Kontakt:
    Universität Heidelberg
    Kommunikation und Marketing
    Pressestelle, Tel. (06221) 54-2311
    presse@rektorat.uni-heidelberg.de


    More information:

    http://www.uni-heidelberg.de/de/universitaet/das-profil-der-universitaet-heidelb...


    Criteria of this press release:
    Journalists
    interdisciplinary
    transregional, national
    Cooperation agreements, Organisational matters
    German


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