FH Braunschweig/Wolfenbüttel als einzige niedersächsische Hochschule an Bord
"Anker hoch und Leinen los" hieß es vor wenigen Tagen für das Ausstellungsschiff "MS Wissenschaft" in Bonn. Von Mai bis September geht die Fahrt nun zu 31 Städten in Deutschland - an Bord eine interessante wissenschaftliche Ausstellung zum diesjährigen Themenjahr "Mathematik". Gefördert wird das Wissenschaftsschiff vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Klaus Tschira Stiftung.
Als einzige niedersächsische Hochschule hat die Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (FH) auf dem 105 Meter langen Schiff "angeheuert". Vorgestellt wird hier vom Fachbereich Informatik der FH das beliebte Logikrätsel Sudoku. An einem Computerterminal wird anschaulich und allgemein verständlich aufgezeigt, dass jeder, der Sudoku betreibt, Mathematik anwendet. In diesem Falle hat jedoch die Mathematik nichts mit Zahlen zu tun, sondern mit Mengen und Baumstrukturen. Beim Lösen eines Sudoku wird sich unterschiedlicher Lösungsverfahren bedient. Dabei wird oft überprüft, ob sich ein betrachtetes Feld eindeutig ausfüllen lässt. Aus Sicht der Mathematik wird dabei mit den Mengen der noch möglichen Symbole in Zeile, Spalte bzw. betrachtetem Quadrat gerechnet. Lässt sich ein Feld nicht eindeutig ausfüllen, hilft systematisches Ausprobieren. "Mathematisch betrachtet ist dies die Suche nach dem Ziel in einem Irrgarten, der sich wie ein Baum verästelt. Bei den modernen Anwendungsgebieten der Mathematik treten solche Baumstrukturen häufig auf", erklärt Prof. Dr. Peter Riegler, Leiter des Instituts für Medieninformatik an der FH. An dem Projekt "Sudoku" sind zahlreiche Informatikstudierende beteiligt.
Vom 11. bis 14. August liegt das "Matheschiff" im Hafen Braunschweig-Veltenhof und vom 15. bis 17. an der Anlegestelle der Autostadt in Wolfsburg vor Anker.
"Alles perfekt" - Detlef Puchert, Leiter Wissens- und Technologietransfer, überprüft die Funktion de ...
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