Nr. 136 / 28. November 2000/ sto
Nach der Einführung von B.A./M.A.-Studiengängen in den Geistes- und Sozialwissenschaften:
Studienreformer wollen im Internet kooperieren
Die Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Karlsruhe will eine Austauschplattform im Internet schaffen, in der Ziele und Wege der neu eingerichteten Bachelor- und Masterstudiengänge im geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereich diskutiert werden können. Dies verkündete der Dekan der Fakultät, Professor Dr. Bernd Thum, im Rahmen eines Kolloquiums mit Vertretern verschiedener baden-württembergischer Universitäten, an denen - wie in Karlsruhe - Bachelor- und Masterstudiengänge eingeführt worden sind. Der Vorschlag wurde einhellig begrüßt.
Das Kolloquium, das am 24. November erstmals in Karlsruhe stattfand, bewährte sich als Meinungs- und Erfahrungsaustausch von Reformern der geistes- und sozialwissenschaftliche Studiengänge. Die Karlsruher Fakultät, deren Reformen Modellcharakter zugesprochen wird, besprach grundlegende Probleme und Erfolge der neuen Studiengänge mit Kolleginnen und Kollegen aus Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Mannheim und Tübingen. Diskutiert wurden unter anderem die Verträglichkeit der neuen mit den alten Studiengängen, die Kompatibilität der verschiedenen Studienleistungen sowie die veränderte Situation für die Studierenden.
Gerade weil die Reformen noch im Werden und unterschiedlich weit gediehen sind, wird das geplante Internetforum eine wichtige Dialog- und Informationsgrundlage bieten. Zu den potentiellen Nutzern der Webseiten gehören neben den betroffenen Universitäten auch alle anderen Institutionen, die sich mit dem Wandel der Hochschullandschaft beschäftigen. Das Studienzentrum Multimedia der Karlsruher Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften wird die Internetseiten betreuen.
Außerdem vereinbarten die Reformfakultäten, zukünftig bei der Präsentation ihrer Arbeit nach außen zusammenzuarbeiten. So sollen gemeinsame Vorstellungsrunden mit potentiellen Arbeitgebern organisiert werden, bei denen sich beide Seiten ein Bild von den Anforderungen bzw. Leistungen der neuen Studiengänge machen können.
Weitere Informationen:
Dr. Uta Fahrenholz
Dekanat der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften, Universität Karlsruhe (TH)
Tel.: (0721) 608 6123; Fax: (0721) 608 3643
uta.fahrenholz@geist-soz.uni-karlsruhe.de
Die Presseinformation ist im Internet abrufbar unter:
http://www.uni-karlsruhe.de/~presse/Pressestelle/pi136.html
http://www.uni-karlsruhe.de/~presse/Pressestelle/pi136.html
Criteria of this press release:
Media and communication sciences
transregional, national
Miscellaneous scientific news/publications, Science policy, Scientific conferences
German
You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.
You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).
Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.
You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).
If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).