Auch Deutsche Forschungsgemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft loben Initiative der Unternehmen
Der Berliner Appell des Stifterverbandes hat weitere namhafte Unterstützer gefunden: Werner Wenning (Bayer), Josef Ackermann (Deutsche Bank), Dieter Zetsche (Daimler), Jürgen Großmann (RWE) und Peter Löscher (Siemens). Im Berliner Appell verpflichten sich Spitzenvertreter führender Unternehmen, trotz der Wirtschaftskrise ihre Verantwortung für das Wissenschafts- und Bildungssystem wahrzunehmen. Man wolle das "erhebliche finanzielle Engagement fortführen".
Auch aus den Reihen der Wissenschaft erntet die Selbstverpflichtung der Wirtschaft Beifall. "Die Politik und namentlich der Bund mit seiner deutlichen Schwerpunktsetzung für Bildung und Forschung im laufenden Haushaltsjahr ist hier schon mit gutem Beispiel vorangegangen. Die Initiative des Stifterverbandes zeigt nun, dass sich auch die Wirtschaft ihrer Verantwortung bewusst ist. So sorgen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft gemeinsam für die Zukunft", lobte der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft Matthias Kleiner. Und der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Peter Gruss, sagte: "Der Berliner Appell lenkt den Blick auf eine wesentliche Voraussetzung für die Zukunft: Nur wenn wir jetzt in Bildung und Forschung investieren, können wir verhindern, dass die derzeitige Krise zu einer langfristigen strukturellen Schwächung Deutschlands führt."
http://www.stifterverband.de/berliner-appell
Pressekontakt:
Michael Sonnabend
Pressesprecher
Telefon: (02 01) 84 01 - 18 1
Telefax: (02 01) 84 01 - 45 9
Mobil: (01 73) 97 10 81 8
E-Mail: michael.sonnabend@stifterverband.de
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Science policy
German

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