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29.01.2009 11:08

Berliner Appell des Stifterverbandes findet breite Unterstützung in Wirtschaft und Wissenschaft

Michael Sonnabend Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

    Auch Deutsche Forschungsgemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft loben Initiative der Unternehmen

    Der Berliner Appell des Stifterverbandes hat weitere namhafte Unterstützer gefunden: Werner Wenning (Bayer), Josef Ackermann (Deutsche Bank), Dieter Zetsche (Daimler), Jürgen Großmann (RWE) und Peter Löscher (Siemens). Im Berliner Appell verpflichten sich Spitzenvertreter führender Unternehmen, trotz der Wirtschaftskrise ihre Verantwortung für das Wissenschafts- und Bildungssystem wahrzunehmen. Man wolle das "erhebliche finanzielle Engagement fortführen".

    Auch aus den Reihen der Wissenschaft erntet die Selbstverpflichtung der Wirtschaft Beifall. "Die Politik und namentlich der Bund mit seiner deutlichen Schwerpunktsetzung für Bildung und Forschung im laufenden Haushaltsjahr ist hier schon mit gutem Beispiel vorangegangen. Die Initiative des Stifterverbandes zeigt nun, dass sich auch die Wirtschaft ihrer Verantwortung bewusst ist. So sorgen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft gemeinsam für die Zukunft", lobte der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft Matthias Kleiner. Und der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Peter Gruss, sagte: "Der Berliner Appell lenkt den Blick auf eine wesentliche Voraussetzung für die Zukunft: Nur wenn wir jetzt in Bildung und Forschung investieren, können wir verhindern, dass die derzeitige Krise zu einer langfristigen strukturellen Schwächung Deutschlands führt."

    http://www.stifterverband.de/berliner-appell

    Pressekontakt:
    Michael Sonnabend
    Pressesprecher
    Telefon: (02 01) 84 01 - 18 1
    Telefax: (02 01) 84 01 - 45 9
    Mobil: (01 73) 97 10 81 8
    E-Mail: michael.sonnabend@stifterverband.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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