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Qualitätssicherung durch den Informationsdienst Wissenschaft


Die Qualität der Inhalte ist entscheidend für ihre Akzeptanz bei den Empfängerinnen und Empfängern. Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) unterstützt die angeschlossenen Pressestellen beim Ringen um Qualität in der Wissenschaftskommunikation durch ein Räderwerk an Maßnahmen.

Grafik: Informationsdienst Wissenschaft

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) arbeitet mit im überinstitutionellen Arbeitskreis "Leitlinien zur guten Wissenschafts-PR" des Bundesverbands Hochschulkommunikation. Die idw-Mitgliederversammlung hat die dort erarbeiteten Leitlinien begrüßt und den für die Kommunikation zuständigen Stellen der idw-Mitgliedseinrichtungen empfohlen. Zur weiteren Verbesserung der Qualität in der täglichen Arbeit gehört auch eine Checkliste mit praktischen Anregungen.

Ferner werden Workshops mit entsprechender Themensetzung organisiert, wie zum Beispiel auf der Arbeitstagung "20 Jahre idw" oder den Mitgliedsversammlungen sowie zur Fort- und Weiterbildung.

Die auf idw-online verbreiteten Inhalte stammen aus den Mitgliedseinrichtungen, die dafür auch verantwortlich zeichnen. Gleichwohl investiert unser Team jeden Tag Zeit und Energie zur Qualitätssicherung der veröffentlichten Inhalte. Konkret leisten wir dies:

Auswahl der Mitgliedseinrichtungen:

Wir prüfen die Mitgliedseinrichtungen sorgfältig, bevor deren Pressestellen Inhalte auf der Plattform veröffentlichen dürfen. Der Informationsdienst Wissenschaft e.V. ist kein gewinnorientiertes Unternehmen, das möglichst viel Umsatz mit möglichst vielen Mitgliedseinrichtungen zum Ziel hat. Wir wollen unseren Abonnentinnen und Abonnenten vielmehr möglichst viele interessante Wissenschaftsinformationen bieten.

Einführung und Begleitung der Pressestellen:

Alle Pressesprecher:innen werden von uns eingangs in unser System eingewiesen, bevor sie Inhalte über idw-online verbreiten dürfen und zwar sowohl in der Bedienung des idw-Systems als auch zu den inhaltlichen Auflagen: Alle transportierten Inhalte müssen Wissenschaftsbezug haben, werbefrei sein und die Mitgliedseinrichtung in den Mittelpunkt stellen. Den Pressestellen stehen Checklisten zur Qualität von Pressemitteilungen, Pressebildern, Videos und Experten zur Verfügung.

Workshops für Mitglieder:

Exklusiv für Mitglieder bietet der Informationsdienst Wissenschaft Fort- und Weiterbildungsangebote an. Das Motto: Profis lernen von Profis – will heißen, die Workshops finden in Kooperation mit ausgewählten Partnern statt. Das hat sich beispielsweise beim zweitätigen Video-Workshop „Wissenschaft bewegt“ bewährt, den wir zusammen mit dem Hamburger Video-Spezialisten „Latest Thinking“ anbieten. Im Print- und Social-Media-Bereich kooperieren wir mit der Redaktion von „Spektrum der Wissenschaft“. Unser crossmedialer Workshop „Reichweite durch Qualität – Optimieren Sie Ihre Pressemeldung mit Spektrum und idw“ versteht sich als praxistauglicher Beitrag zur Qualitätsdebatte in der Community.

Qualitätswochen und Ahndung von Verstößen:

Wir prüfen stichprobenartig die transportierten Inhalte. Handwerkliche Fehler, fehlerhafte Rubrizierungen oder inhaltliche Verstöße wie z. B. der Versand von Werbung werden abgemahnt. Bei wiederholten oder eklatanten Verstößen kann der Informationsdienst Wissenschaft e.V. der Einrichtung die Mitgliedschaft kündigen. Wir überprüfen auch alle Anfragen, die über den idw-Expertenmakler an die Pressestellen gehen. Die idw-Expertenvermittlung ist ausschließlich der journalistischen Recherche vorbehalten.

Preis für Qualität:

Einen positiven Qualitätsanreiz setzt der idw-Preis für Wissenschaftskommunikation, der jährlich die besten Pressemitteilungen des Jahres auszeichnet.

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