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05/13/2009 20:03

Neues Institut nimmt Globalisierung unter die Lupe

Dipl.-Journalist Tobias D. Höhn Pressestelle
Universität Leipzig

    Ein neues Institut der Universität Leipzig widmet sich der Erforschung der Globalisierung und Europäisierung. Angesiedelt ist das neu gegründete Global and European Studies Institute an der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie. Offiziell eröffnet wird das Institut an diesem Donnerstag um 19 Uhr mit einem Festakt in der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.

    Das Institut führt die beiden internationalen Masterstudiengänge "European Studies" und "Global Studies. A European Perspective" durch. Das letztgenannte MA-Programm wird von der Europäischen Union im Rahmen der akademische Förderinitiative Erasmus Mundus kofinanziert und gemeinsam mit den Universitäten Wien und Wroclaw sowie der London School of Economics and Political Science (LSE) realisiert.

    Die 15 Mitarbeiter des von den Professoren Ulf Engel, Matthias Middell und Stefan Troebst geleiteten Instituts erforschen so unterschiedliche Themen wie die Bedeutung von 1989 für Afrika, den aktuellen griechisch-makedonischen Namensstreit oder den Kalten Krieg als globalen Konflikt. Das Global and European Studies Institute befindet sich in der Emil-Fuchs-Straße 1 nahe dem Rosental.

    Den Festvortrag anlässlich der Institutseröffnung hält der US-amerikanische Historiker Patrick Manning zum Thema "Weltgeschichte und Wissenschaft im 20. Jahrhundert".

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    Weitere Informationen:
    Prof. Dr. Stefan Troebst
    Telefon: +49 341 97-35560
    troebst@uni-leipzig.de


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    Criteria of this press release:
    History / archaeology, Politics, Social studies
    regional
    Organisational matters, Research projects
    German


     

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