Handwerkskammer und Universität zu Köln schließen Kooperationsvereinbarung
Einladung zum Pressetermin am 2. Dezember in der Universität
Die Globalisierung wirkt sich auch auf das regionale Handwerk aus. Um im Wettbewerb mit Billiglohnländern bestehen zu können, ist die Qualität der heimischen Arbeit von besonderer Bedeutung. Qualifiziertes Handwerk braucht daher immer stärker den Transfer aus der Wissenschaft. Vor diesem Hintergrund schließen die Handwerkskammer zu Köln und die Universität zu Köln eine weitreichende Kooperationsvereinbarung. Mit dieser Vereinbarung setzt sich eine traditionelle enge Verbindung fort. Bereits 1951 wurde an der Universität das Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk gegründet.
Es ist das Interesse der Kooperationspartner die Durchlässigkeit in der Aus-, Fort- und Weiterbildung zu erhöhen. Konkret werden z.B. an der Universität Beratungsmöglichkeiten für den Hochschulzugang mit und ohne Abitur erweitert, die Handwerkskammer will intensiver über Karrierechancen für Akademiker im Handwerk beraten.
Ausgebaut werden soll der Transfer von Forschungsergebnissen, die aus der Hochschule in die Betriebe vermittelt werden sollen. Ein Ergebnis dieses Transfers wollen wir Ihnen anlässlich der Kooperationsunterzeichnung vorstellen, nämlich die erfolgreiche Zusammenarbeit des HNO-Instituts der Universität mit der Kölner Hörgeräteakustikfirma Köttgen.
Zum Unterzeichungstermin mit dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Dr. Ortwin Weltrich, und dem Rektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Axel Freimuth laden wir Sie herzlich ein.
Ort: Alter Senatssaal in der Universität zu Köln
Wann: 2. Dezember um 11:00 Uhr
Internet: www.uni-koeln.de; www.hwk-koeln.de
Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker
Criteria of this press release:
interdisciplinary
regional
Organisational matters
German

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