Workshops an der Universität Hohenheim - 75 Teilnehmer lernten Öffentlichkeitsarbeit für die Umwelt
"Nicht was ist, ist wichtig, sondern wie es gesehen wird." - unter diesem Motto lernten in dieser Woche 75 Vertreterinnen und Vertreter von Bildungseinrichtungen, Kommunen, Unternehmen und Verbänden an der Universität Hohenheim, wie man das aus der Mode geratene Thema Umwelt in die Medien bringen kann. "Wenn Umweltthemen nicht medi-engerecht aufbereitet sind, haben sie den Kampf um Aufmerksamkeit bereits verloren. Daher muss Umwelt-PR heutzutage mehr denn je systematisch geplant werden", sagte Claudia Mast, Professorin für Kommunikationswissenschaft und Journalistik an der Uni-versität Hohenheim, anlässlich der Abschlussveranstaltung am Donnerstag. Neben ihr ga-ben bei den drei ganztägigen Workshops Referenten aus der PR-Praxis Tipps für eine er-folgreiche Umwelt-PR. Außerdem erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Strate-gien, Konzepte und konkrete Maßnahmen für die tägliche Umweltkommunikation.
Alle drei Workshoptermine (17., 18. und 19. Februar) waren nach kurzer Zeit ausgebucht. "Dies zeigt, dass der Öffentlichkeitsarbeit trotz knapper Kassen immer noch ein hoher Stellenwert beigemessen wird", kommentierte die Hohenheimer Professorin das rege Interesse.
Die vom Fachgebiet Kommunikationswissenschaft und Journalistik gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg veranstalteten Seminare sind Teil eines dreigliedrigen Aktionsprogramms "PRoUmwelt". Neben den Workshops geben ein gedruckter PR-Leitfaden und eine Forumsveranstaltung am 28. April Anregung und Anleitung für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit. Für die kommenden Monate und das Jahr 2005 sind zusätzliche Workshops geplant. Weitere Informationen hierzu und zum Aktionsprogramm unter http://www.media.uni-hohenheim.de/.
Criteria of this press release:
Biology, Environment / ecology, Media and communication sciences, Oceanology / climate
regional
Miscellaneous scientific news/publications
German

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