idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Thema Corona

Science Video Project
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Magazin
Share on: 
06/03/2022 15:37

Online-Umfrage: Die Digitalisierung der industriellen Bioökonomie

Nina Wolff Leitungsbüro, Planung und strategische Kommunikation
Projektträger Jülich

    Digitale Technologien und Methoden der Künstlichen Intelligenz werden in immer mehr Industriebereichen eingesetzt. Doch was sind Potenziale für die industrielle Bioökonomie? Wie verbreitet sind solche Ansätze in Forschung und Produktion? Welche Rolle spielt die Forschungsförderung dabei? Zu diesen und weiteren Fragen möchte der Projektträger Jülich (PtJ) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit Hilfe einer Online-Umfrage Meinungen einholen.

    Neuartige Technologien sind notwendig, um bestehende Produktionsprozesse in der industriellen Bioökonomie optimieren und gänzlich neue Verfahrenskonzepte etablieren zu können. So können kostengünstige, effektive und nachhaltige Bioprozesse entstehen, die ein hohes Innovationspotenzial bieten und Anreize liefern, die Bioökonomie verstärkt in verschiedenen Wirtschaftsbereichen zu verankern.

    Bereits heute werden biobasierte Verfahren genutzt, um neue Medikamente, Chemikalien, Nahrungsmittelzusatzstoffe oder Materialien nachhaltig zu produzieren. Doch das Potenzial der industriellen Bioökonomie ist noch lange nicht erschöpft. Um die Entwicklung von cutting edge-Technologien für die industrielle Bioökonomie breit zu fördern, hat das BMBF im Jahr 2020 die Förderinitiative „Zukunftstechnologien für die industrielle Bioökonomie“ gestartet. Die Initiative ist als Maßnahmenreihe geplant, die sich unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten widmet.

    Die Ergebnisse der Online-Umfrage zum Einsatz von KI und anderen digitalen Technologien in der industriellen Bioökonomie fließen direkt in die weitere Ausgestaltung der BMBF-Förderinitiative „Zukunftstechnologien für die industrielle Bioökonomie“ ein. So können Sie mit Ihrer Teilnahme einen Beitrag für eine maßgeschneiderte Forschungsförderung leisten – egal ob Sie von einer Hochschule, einer Forschungseinrichtung oder aus der Industrie kommen – Ihre Meinung ist gefragt!
    Hier der Link zur Online-Umfrage: https://services2.ptj.de/limesurvey25/index.php/756658?lang=de

    Über den Projektträger Jülich (PtJ)

    Als größter Projektträger Deutschlands ist PtJ Partner für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Mit seinen Kompetenzen im Forschungs- und Innovationsmanagement unterstützt er seine Auftraggeber in Bund und Ländern sowie die Europäische Kommission bei der Realisierung ihrer forschungspolitischen Zielsetzungen. Förderinteressierte und Antragstellende berät er über aktuelle Förderinitiativen und betreut sie bei der Vorbereitung und Umsetzung ihrer Vorhaben.

    Neben der Projektförderung engagiert sich PtJ in der strategischen Vorausschau und der Innovationsbegleitung, insbesondere in der Fachkommunikation sowie dem begleitenden Monitoring und in Evaluationsprozessen. Damit trägt PtJ dem Anspruch seiner Auftraggeber Rechnung, Ergebnisse der Forschungs- und Innovationsförderung in die Gesellschaft hinein zu kommunizieren und die Zielerreichung der Programme stets im Blick zu haben.


    More information:

    http://Förderinitiative „Zukunftstechnologien für die industrielle Bioökonomie": https://www.ptj.de/projektfoerderung/biooekonomie/zukunftstechnologien
    http://Umfrage: https://services2.ptj.de/limesurvey25/index.php/756658?lang=de


    Images

    Criteria of this press release:
    Business and commerce, Journalists, Scientists and scholars
    Biology, Economics / business administration, Environment / ecology, Geosciences, Zoology / agricultural and forest sciences
    transregional, national
    Miscellaneous scientific news/publications, Transfer of Science or Research
    German


     

    Help

    Search / advanced search of the idw archives
    Combination of search terms

    You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.

    Brackets

    You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).

    Phrases

    Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.

    Selection criteria

    You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).

    If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).